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Das berichten unsere Kunden von ihren Touren

 
 

Vietnam 2010

 
 
MonatReisebericht
DezemberLiebe Frau Gresser,
Kaum zu glauben, dass wir schon wieder 3 Wochen im Arbeitsalltag stecken. wir sind in Gedanken noch ganz oft im wunderschönen Vietnam und erinnern uns zu gerne an die genialen Erlebnisse! Auf die Frage, was am schönsten oder eindrucksvollsten war, konnte ich kein einzelnes Erlebnis herausfischen. -einfach alles: die zeitliche Einteilung; die perfekte Organisation, das Gefühl, gut aufgehoben zu sein; natürlich die Landschaft- das Land; die Menschen; das Essen; das Feeling (Temperatur, Wetter, die Gerüche, die Geräusche.....)

Als wir uns nach 8 Tagen von unserem Guide Wenk, Nguye´n Va´nh verabschiedeten, hat mein Mann geweint... das sagt doch alles, oder? Ich würde schon sagen, dass so was wie eine freundschaftliche Beziehung entstanden ist, auch mit dem Fahrer Ho´n aus Nha Trang. Schon nach kurzer Zeit waren wir ein eingspieltes Team. Dank der beiden sind wir unter die Einheimischen gekommen ( Essen beim Zwischenstopp in kleinen Dörfern oder bei den Raucherpausen....) Beide waren sehr bemüht, unsere kleinen, manchmal auch speziellen Wünsche zu erfüllen. ( Wir haben z.B. oft angehalten, um uns die Pflanzen, Bäume, Sträucher, wie Tee, Kaffee, Stinkfrucht, Pfeffer, Papaya.......genauer anzusehen.) Sie haben uns auf viele kleine Dinge aufmerksam gemacht und sich mit uns gefreut.

Ich muss gestehen, in der ersten Nacht in Saigon dachte ich : oh Gott, was tust du dir hier an, wie hälst du das durch, gutes gewohntes Deutschland, warum hab ich dich verlassen..... der Lärm, die drückende Wärme, die Abgase- Klimanlage an oder aus??, das Zeit- und Schlafgefühl verwirrt) Da tat der nächste Tag auf dem Mekong saugut. Und wir waren auf dem Schiff die Einzigen... am Anfang taten wir uns schwer damit, dass sich alle um uns kümmerten, dann war es schön.:-)

Dann wieder Saigon- man muss es erlebt haben; aber ich war froh, dass es nur diese 2 Tage waren. Die Autofahrt nach Dalat und dann nach Buon Ma Thout landschaftlich genial, so abwechslungsreich.natürlich auch die Strecke nach Nha Trang. Wir fühlten uns in dem Auto zu jeder Zeit gut aufgehoben.Es war amüsant, den beiden bei ihren Gesprächen (oder Diskussionen?) zuzuhören, der Fahrer konnte auch schön singen...Da wir beide ja in der DDR aufgewachsen sind und Vanh sein Deutsch natürlich beim Studium in der DDR gelernt hatte, gab es da auch viel auszutauschen.

In Nha Trang war es dann erst mal komisch, wieder mit uns allein zu sein :-)

Hanoi ist ein bischen zu kurz gekommen- wir haben es als Stippvisite angesehen, ging ja von der Zeit her nicht anders; der Tag Ruhepause am Meer war schon wichtig und tat gut. In Hanoi war ich magenmäßig nicht ganz fit, vielleicht wurde ich auch ein bischen urlaubsträge- ich war schon ziemlich voll mit Eindrücken. Da kam das Verwöhnprogramm auf der Dschunke gerade recht so als Abschlusshiglight.

Anstrengend war dann noch mal der lezte Tag: 4 Stunden Autofahrt,fast 9 Stunden Wartezeit auf dem Flughafen ( vielleicht hätte man da noch mal einen kleinen Abstecher einbauen können), 11 Stunden Flug und dann noch die 5 Stunden im Zug....aber das gehört dazu. Das Wochenende war wichtig zum "im Alltag ankommen".

Ps: wir haben über 1000 Bilder geschossen

Und zum Schluss noch mal: die Organisation und der Zeitplan waren perfekt! Vielen Dank !!!! auch an die Leute in Saigon, die ebenfalls daran beteiligt waren!

Das nächste mal, vielleicht in 4 oder 5 Jahren kommt der Norden und das Zentralvietnam dran.

viele liebe Grüße T. und S. L.
NovemberSehr geehrte Familie Waldhauer,

wir sind wohlbehalten von unserer Traumreise zurückgekehrt und melden uns mit dem gewünschten Feedback zurück.

Es war alles sehr gut organisiert und wir haben uns gefreut, daß wir trotz der kurzfristigen Buchung überall sogar deutsche Reiseführer hatten - wenn auch teilweise mit schwer verständlichem Akzent - was teilweise etwas anstengend war.
Die Highlights für uns waren die Tempel in Kambodschah und die Halong Bucht.
Als naturverbundene Kleinstädter waren 4 Tage Saigon für uns zu viel, hier hätten wir getrost abkürzen können,
wobei die Body Massage, die wir uns an unserem 'freien' Tag gegönnt hatten, war einmalig!
In Hanoi dagegen hatten wir nur 1 Tag, wo wir dann alles reinpacken mussten, das war dann wiederum zu kurz.
In Halong würden wir das nächstemal durchaus auch eine längere Kreuzfahrt buchen, allerdings niemals in der Hauptsaison!
Zu viele Boote und alle übernachten am selben Platz! was die Romantik etwas trübt.
Trotzdem hatten wir Glück mit dem Wetter und sind am zweitem Tag morgens mit einem Sonnenaufgang geweckt worden, der direkt in unsere Kabine schien.......
(die ein willkommener Kontrast war zu all den Luxus Zimmern vorher)
In Saigon im Hotel Elios wurden wir upgegrated vom entäuschenden 3.Stock in den 11.Stock, wenn schon Deluxe, dann richtig - je höher, desto besser!
Die Cyclo Fahrten in Sagoin sind nicht zu empfehlen, Wucher Preise! Für One Way Fahrten - egal wie lang - werden 250.000 Dong! pro Person! verlangt. (Der Preis scheint nicht verhandelbar, er steht auf einer Preisliste, die uns allerdings erst hinterher gezeigt wurde)
Ganz im Gegensatz zu den Tuctucs in Kambodschah, die günstig, gemütlich und bei jedem Wetter benutzt werden können.
Überhaupt waren wir von Kambodschah sehr beeindruckt und es hat uns insgesamt dort sogar besser gefallen als Vietnam.
Das Essen war sehr leicht und bekömmlich und wir hatten -auch nach dem Essen in den Markt - und Straßenrestaurants keinerlei gesundheitliche Probleme.
Das schlechteste Essen hatten wir in einem Hotel! Das war in Siem Reap bei der Absara Tanz Show!
(Buffet, zu voll, zu lange Schlangen, kalt)
Das Mittag und Abendessen auf dem Schiff in der Halong Bucht war sensationell, fast zu viel, kurioserweise wurde für uns als einzige am 2.Tag nochmal ein Mittagessen gebucht, das wir um kurz vor 11:00 vormittags runterschliengen mußten, kurz bevor wir das Schiff verlassen haben?! Leider haben wir das nicht rechtzeitig vorher realisiert, sonst hätten wir das storniert, da es absolut nicht nötig war und im Programm stand etwas von Mittagessen in einem lokalen Restaurant.
Wir sind davon ausgegangen, daß wir auf der Rückfahrt nach Hanoi essen!

Anbei ist ein Bild von unserem Lieblings Guide, Mr. Meas Kimly. Wir bitten Sie, dieses über die Agentur in Siem Reap an ihn weiterzuleiten mit unseren herzlichen Grüßen.
Auch er ist dafür verantwortlich, daß Cambodia zwei neue Fans hat!

Liebe Grüße
B. + S. K.
MärzSehr geehrte Frau Waldhauer,
wir sind inzwischen wohlbehalten von unserer großen Indochina-Tour zurück.
"Groß" in jeder Hinsicht und großes Lob für Sie und Ihr Team - alles war bestens organisiert und hat bis ins Detail perfekt geklappt!!!

Die jeweiligen Reiseleiter und Fahrer waren sehr gut und engagiert, ihnen verdanken wir wunderbare Eindrücke von Land und Leuten.
Ein besonderer Service und sehr angenehm war, dass wir immer aus der buseigenen Kühlbox mit Trinkwasser vesorgt wurden und uns um nichts kümmern mussten.

Auch die Hotelauswahl ist durchweg lobend zu erwähnen, und ganz besonders
- "Auberge Plaine Jarres" in Phonesavanh mit sehr gutem Restaurant und skurrilem Gartenschmuck aus allerlei Kriegsmaterial
- "Bopha Angkor" in Siem Reap mit gepflegter üppiger Gartenanlage und feinster Küche
- "Mai Chau Logde" idyllisch und einsam inmitten von Reisfeldern und Bergen
- "Hoian Ancient House Resort" mit schönem Garten und Shuttle-Service zum Privatstrand und ins Zentrum

Jetzt muss das Erlebte erst mal richtig verarbeitet werden, und sicher wird die eine oder andere inzwischen schon verdrängte Begebenheit anhand von Fotos wieder lebendig.

Nochmals ein ganz herzliches Dankeschön und fröhliche Grüße, I. R.
FebruarLiebe Fr. Gresser,

es hat wirklich eine Weile gedauert, aber jetzt maile ich Ihnen von meinen Eindrücken.

Erst einmal muss ich sagen, dass die Reise großartig war und alles von der Organisation her ganz ausgezeichnet geklappt hat. Die Reiseführer und Fahrer waren alles sehr gut!

Alle Hotels die wir hatten sind uneingeschränkt weiterzuempfehlen, sehr schön war eben auch, dass es in den Städten normal Stadthotels waren und wir meistens auch die einzigen Ausländer waren :-) Und gegenüber der Hotels war immer eine kleine Kneipe mit den kleinen Plastikstühlchen und einem kalten Bier. sehr praktisch.

Besonders nett fand ich dann das Hotel im Mekong Delta. Aber die anderen in Hue und Hoi An waren auch klasse.

Schön war auch, dass wir auch viel Zeit für uns hatten, so ist man abends oder nachmittags immer noch mal losgezogen und hat sich noch einiges selbst angesehen.

Die trockene Halong Bucht war klasse, ich denke nur, dass die dabei sind die Gegend in ein asiatischen Disneyland zu verwandeln. In ein paar Jahren ist es auch soweit, dann ist der Norden auch mit den neuen Fabriken und mit schönen neuen und blinkenden Pagoden zugepflastert.

Die Nacht auf dem Schiff in der Bucht war einzigartig. Ich glaube ja, dass die Company mit der wir unterwegs waren, die allerbesten Schiffe hatten. Nur vom feinsten.

Die Kultur und Landschaft in Vietnam hat mich begeistert, eine der schönsten Reisen, die ich je gemacht habe. Und erst das Essen!! In die Suppe konnte ich mich legen, wir haben auch zum Frühstück Suppe gegessen: wir haben uns da ganz angepasst.

Kambodscha war natürlich ein Höhepunkt. Das Hotel in Siem Reap war eines der besten, sehr gut gelegen, von der Ausstattung perfekt und richtig gemütlich. Die großen Kästen an der Straße zum Flughafen sind alle grottenhäßlich und man braucht da wirklich kein 5 Sterne Meridien buchen.

Die Lage war wie gesagt perfekt. Die Reiseführung war auch sehr gut. Alle sehr fürsorglich und sehr nett. Wir hatten "Opa Schmidt" als Führer - seinen richtigen Namen habe ich jetzt nicht parat, die Vistitenkarte hat einer meiner Mitreisenden, jedenfalls spricht er sehr gut Deutsch.

Kürzer als wir sollte man aber nicht da sein, wenn man sich für Altertümer interessiert.

Opa Schmidt nennt übrigens die deutschen Touristen "Elefanten" und die asiatischen "Ameisen" - wenn man die Ameisen in Aktion erlebt weiß man auch warum und da waren wir Elefanten auch sehr geschmeichelt. Elefanten sind ruhige Tiere und mögen es schön ruhig und schattig :-)

Dann am Meer noch ein paar Tage zu verbringen war eine gute Idee. Wir sind sogar upgegradet worden, denn im ursprünglichen Hotel hatten die kein Zimmer mit getrennten Betten mehr. War super, denn dann hatten wir im Schwesterhotel nebenan ein Zimmer mit Pool-access. Kao Lak war toll. Das Hotel einfach sehr, sehr gut. Erstaunlich war, dass das Hotel voll mit Leuten aus Skandinavien war, die aber alle Halbpension hatten und abends nicht rausgegangen sind. Ist wohl fast niemand, denn die Restaurants waren alle recht leer. Der Trend geht wohl tatsächlich dahin, was ziemlich dämlich von den Leuten ist, denn draußen isst man eigentlich besser.

Nochmals vielen Dank für die wunderbare Organisation!

Ach ja, eine Sache fällt mir noch ein: wir haben in Siem Reap ja einen Ausflug zu dem schwimmenden Dorf auf dem Tomle Sap gemacht (ich glaube sie heißt der große See). Dieser Ausflug ist in meinen Augen nicht uneingeschränkt empfehlenswert, denn man sieht nicht so viel und anderen Leuten beim armen Wohnen auf dem See zuzusehen ist nicht so meins.

Ich habe im Reiseführer gelesen, dass es am See auch eine Vogelsatation gibt und man da sozusagen auf ökologischen Spuren die Natur gezeigt bekommt, das wäre ev. empfehlenswerter.

Was übrigens toll war, war die kleine Gruppengröße, aber das ging ja auch sehr gut, da wir uns ja alle kannten.

K. B.
 

 

  

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