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FAQ, Fakten zu Kambodscha von A bis Z

 
 

 

 
 
AAGB Angkor Angkor mit seinem bekanntesten Bauwerk Angkor Wat, ist die größte Ansammlung von sakralen Bauwerken auf der ganzen Welt. In Kambodscha bildet die Vergangenheit, deren glorreichste Epoche durch die Tempelanlage von Angkor symbolisiert wird, eine der wenigen Gemeinsamkeiten, die alle im Laufe der Jahrhunderte untereinander verfeindeten Parteien des Landes verbindet. Zeichen dafür ist, dass das Abbild des prächtigsten Tempels, des Tempels Angkor Wat, auf sämtlichen Fahnen der verschiedenen Gruppierungen zu finden ist. Es ist auch bemerkenswert, dass alle kriegführenden Parteien des Landes die Monumente Angkors verschont haben. Doch nicht nur in Angkor, sondern im ganzen Land trifft der Besucher die stummen Zeugen dieser geheimnisvollen Hochkultur  
BBadeurlaub Trotz des verhältnismäßig kurzen Küstenstreifens am Golf von Siam sind die Strände unberührt, und die vielen einsamen Inseln laden zu abenteuerlichen Robinsonaden ein. Einige akzeptable Hotels sind inzwischen am Strand bei Sihanoukville entstanden. Bekleidung s. Klima Bevölkerung Über 12 Mio Menschen leben in Kambodsch, 90 % davon sind Khmer, 10 % sind ethnische Minderheiten wie Cham, Vietnamesen und Chinesen.  
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DDiplomatische Vertretung Botschaft der Bundesrepublik Deutschland 214, Straße Nr. 76, Phnom Penh Dollar Prinzipiell ist es möglich, alles in Dollar zu bezahlen, doch sollte man sich darauf beschränken, die amerikanische Währung nur bei großen Summen zu verwenden. Jeder Geschäftsmann ist per Gesetz dazu verpflichtet, Riel als Zahlungsmittel (s. dort) anzunehmen.  
EEdelsteine Auf jedem Markt gibt es Shops, die Edelsteine – hauptsächlich aus Pailin – verkaufen. Kenner können sicherlich ein paar lohnende Einkäufe tätigen. Im Vergleich zu deutschen Standards sind die meisten Schliffe jedoch nicht fein genug. Elektrizität Strom der Spannung 220 V/50 Hz ist in den meisten Städten ständig verfügbar. In entlegenen Gebieten wird der Strom manchmal nachts abgeschaltet. Es empfiehlt sich, eine Taschenlampe mitzunehmen.  
FFauna Kambodscha ist zum Reservat einer bedrohten Tierwelt geworden. Neben dem Tiger gibt es in den Wäldern noch eine ganze Reihe von Wildkatzen wie z.B. Leoparden. Auch Wildrinder wie wilde Wasserbüffel grasen noch unbehelligt von der Zivilisation auf den Lichtungen. Das Serau, eine kleine Bergziege, soll es in Kambodscha noch geben. Ebenso der malaiische Sonnenbär, der zu den kleinsten Bären der Welt gehört, sowie der asiatische Schwarzbär, der bis zu 150 kg schwer wird. Außerdem findet man Rotwild, Marder, Otter, Ameisenbären und verschiedene Affenarten. Die verwandtschaftliche Verbindung zu den Saurierarten stellen Warane (bis 2 m) und Schildkröten dar. Im See Tonle Sap und im Mekong gibt es über 850 verschiedene Fischarten, wovon allerdings nur 38 von wirtschaftlichem Interesse für die Bevölkerung sind. Am Beginn des Flusses Tonle Sap und in den großen Flüssen von Rattanakiri soll es die meisten Krokodile geben. Flora Im Vergleich zu anderen asiatischen Ländern ist die Natur Kambodschas in gutem Zustand. Noch sind ca. 60% des Landes von Urwald bedeckt, der eine artenreiche Flora mit vielen Pflanzen schützt, die es nur in dieser Weltgegend gibt. Die Menschen, die im Einklang mit der Natur leben, kennen über 400 verschiedene Pflanzenarten, die für sie von wirtschaftlicher, medizinischer oder kultureller Bedeutung sind. Die Wälder in Kambodscha zählen zu den unberührtesten und größten in Südostasien. Seltene vom Aussterben bedrohte Baumarten wie z.B. der Schwarzholzbaum, der burmesische Ebenholzbaum und der siamesische Rosenholzbaum sind hier noch heimisch.  
GGesundheitswesen Durch fehlende medizinische Einrichtungen und den Mangel an Geld ist die traditionelle Medizin für den Großteil der Khmer immer noch die einzige Hoffnung im Krankheitsfall. Zufluchtsstätten sind seit Jahrhunderten die Pagoden, in denen mit Kräutern, Segnungen und religiösen Zeremonien geheilt wird. Wer sich mit der langen Liste von Krankheiten auseinandersetzt, die einen in Kambodscha ereilen können, kann schnell die Reiselust verlieren. Doch bei genauerer Betrachtung kann das Risiko stark eingegrenzt werden, da die meisten Krankheiten vom persönlichen Verhalten abhängen und man sich durch Impfungen und Medikamente davor schützen kann. Viele sind auf bestimmte Regionen beschränkt oder gefährden nur Menschen, die in unhygienischen Verhältnissen leben oder durch Unter- und Fehlernährung körperlich geschwächt sind. Mittlerweile gibt es in Phnom Penh und in manchen Provinzstädten eine ganze Reihe gut ausgerüsteter Krankenhäuser, die nicht selten von ausländischen Organisationen betreut werden. Von einem Ausländer werden im Durchschnitt für eine Untersuchung USD 30,- verlangt. Die Versorgung mit Medikamenten ist in Phnom Penh gut, die Situation auf dem Lande jedoch immer noch katastrophal. Deshalb ist eine Reiseapotheke dringend notwendig  
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IInternetcafés An Internetcafés besteht in Phnom Penh und Siem Reap kein Mangel. Die Verbindungen sind zuverlässig und schnell. Auch in Sihanoukville, Kompong Cham, Kampot und anderen Städten lassen sich E-mails verschicken.  
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KKambodscha "Warum gerade Kambodscha?", fragt mancher verwundert, dem man von diesem exotischen Land erzählt. "Herrscht dort nicht Krieg?", "Kann man da ohne Gefahr hinreisen?", "Ist das nicht das Land der Roten Khmer?", "Liegen dort nicht überall Minen herum?" Selbst weitgereiste Globetrotter bringen höchstens noch Angkor Wat und den Mekong mit diesem neuen und doch so alten Königreich in Verbindung. Schade, denn dieses noch kaum entdeckte Schmuckkästchen Südostasiens ist gefüllt mit atemberaubenden Schätzen. Das breite Spektrum, das dem Reisenden geboten wird, bewegt sich zwischen kunsthistori-schen Höhepunkten und verklärter Beschaulichkeit. Einen der schönsten, aber verborgensten Reize Kambodschas findet der Besucher auf dem Land. Dort trifft er auf Menschen, die in paradiesischen Gärten zwischen prächtigen Pagoden leben, wo safrangelb gekleidete Mönche auf stoische Weise dem friedlichen buddhistischen Glauben nachgehen, als hätte es nie einen Holocaust in diesem Land gegeben. Khmer Versteckt in den dichten Urwäldern leben die Khmer Loeu, ethniche Minoritäten, die sich in über 20 verschiedenen Stämme aufteilen. Ihre faszinierende Kultur und ihre steinzeitliche Lebensweise sind noch kaum erforscht. Auch wenn der Holocaust der Roten Khmer tiefe Narben auf den Seelen der Menschen hinterlassen hat, ihr berühmtes Lächeln, das "sourir khmer", mit dem sie jeden Fremden verzaubern, haben sie nicht verloren. Mit Hilfe der Vereinten Nationen wurde die Voraussetzung für eine friedliche Zukunft für Kambodscha geschaffen. Vorsichtig öffnet sich der Vorhang eines Landes, das durch viele Jahre Bürgerkrieg für Reisende zu einem weißen Fleck auf dem Erdball geworden war und dessen eindrucksvolle Schönheiten nun endlich der Welt wieder zugänglich sind. Klima Tropisches Klima mit Regenzeit von Juni bis Oktober und Trockenzeit von November bis Mai mit Temperaturen über 30 ° C. Das ganze Jahr über ist leichte, sommerliche Kleidung zu empfehlen mit Regenschutz während der Monsunzeit. Wärmere Kleidung ist nur in den Bergregionen angebracht.  
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NNatur Auch die Natur macht Kambodscha zu einem wundervollen Reiseziel. Im Herzen des Königreichs liegt der mächtige Tonle Sap, der größte Binnensee Südostasiens. Wegen seines Fischreichtums siedeln hier die Menschen schon seit Jahrtausenden in schwimmenden Dörfern auf dem Wasser. Die Ursache für die große Fruchtbarkeit des Landes ist der Mekong. Er bietet sich für tagelange romantische Bootsfahrten an, die zu einem unvergleichlichen Erlebnis werden können. Trotz des verhältnismäßig kurzen Küstenstreifens am Golf von Siam sind die Strände unberührt, und die vielen einsamen Inseln laden zu abenteuerlichen Robinsonaden ein.  
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SSeide Handgewebte Seidenstoffe gehören zu den traditionellen Handarbeiten des Landes. Ein Tuch 90x350 cm kann auf jedem Markt gekauft werden. Kambodschanische Seide wird nur von Hand gewebt, wobei die Kunst bereits beim Einfärben der Fäden und dem Knüpfen auf den Webstühlen beginnt. Die wunderschönen, aber schwierigen Muster setzen eine hohe Fingerfertigkeit voraus und sind äußerst zeitaufwendig. An manchen Teilen arbeiten die Frauen 2 bis 4 Monate. Das Zentrum der Seidenweber ist in Phnom Penh, aber auch in Siem Reap gibt es inzwischen wieder einen Betrieb, den der Japaner Morimoto ins Leben gerufen hat. Sprache Die offizielle Sprache ist Khmer, die zweite von älteren Kambodschanern gesprochen ist Französisch. Trotzdem setzt sich in den letzen Jahren Englisch immer mehr durch.  
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Visum Das Visum für Kambodscha erwerben Sie am preiswertesten bei der Einreise auf dem Flughafen Siem Reap für USD 25,-. Dafür brauchen Sie Ihre Originalreisepässe (Gültigkeit noch 6 Monate nach Beendigung der Reise) und je zwei Passfotos.

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Z Zahlungsmittel Währung: New Riel - KHR US-Dollar werden überall akzeptiert und eingetauscht, andere Währungen werden nicht überall anerkannt. Kreditkarten werden nur in großen Hotels und Geschäften akzeptiert.  

 

  

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