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Da Nang Da Nang ist die Hauptstadt der Provinz Quang Nam Da Nang. Wegen ihrer günstigen Lage direkt an der Mündung des Han-Flusses landeten hier im 17. Jh. die Spanier und im 19. Jh. die Franzosen. Später besetzten die Amerikaner Da Nang und errichteten hier einen ihrer größten Luftwaffenstützpunkte in Südostasien. Heute ist Da Nang ein quirliger Hafen, der sich erstaunlich schnell entwickelt. Danang hat auch eine schöne mit hohen alten Bäumen gesäumte Promenade, an der große repräsentative Villen aus der französischen Kolonialzeit stehen. Sie erstrahlen heute zum Teil in neuem Glanz. Da Nang – Beispiele für halbtägige Ausflüge – Beispiele für halbtägige Ausflüge Besuch des Cham-Museums: eine Sammlung von über 300 interessanten Statuen und Flachreliefs aus verschiedenen Teilen des Cham-Königreiches, wie Tra Kieu, Dong Duong und My Son. Die Exponate stammen aus der Zeit zwischen dem 4. und 14. Jahrhundert. Der mitten in der Stadt gelegene Han-Markt ist sehr lebendig und gut besucht. Ein Ausflug nach China Beach, einem Gelände, das durch eine amerikanische Fernsehserie Berühmtheit erlangt hat. Es ist einer der schönsten und längsten weißen Sandstrände Vietnams. Besuch der Marmorberge und Besichtigung der hochgelegenen Grotten und buddhistischen Pilgertempel. Am Fuße der Berge gibt es eine Reihe von Steinmetzbetrieben, in denen aus Marmor Skulpturen, Reliefs und Schmuck angefertigt werden. 
Hue - die alte Kaiserstadt Hauptstadt der Provinz Thua Thin Hue mit 250.000 Einwohnern und Sitz einer bedeutenden Universität. Doch kaum ein Gebäude dieser Stadt hat mehr als zwei Stockwerke. Die ruhige Schönheit und Anmut der Stadt am "Fluß der Wohlgerüche" vermittelt stets das Gefühl, in einer ehrwürdigen Kaiserstadt zu sein. Der Zauber Hues läßt sich nicht mit Fakten und Zahlen messen und stellt sich auch nicht auf Anhieb ein, man braucht Zeit für Hue.
Hoi An Hoi An liegt rund 25 km südöstlich von Da Nang am Thu Bon-Fluß. Schon vor dem 10.Jh. war Hoi An ein großer Seehafen und stellte ein bedeutendes Handelszentrum dar. Nach dem 15.Jh. landeten hier Handelsschiffe aus aller Herren Länder wie China, Holland, England, Japan, Portugal, Frankreich, Indonesien etc., um Seide, Töpferwaren, Tee, Pfeffer und Lackarbeiten einzukaufen. Die noch heute dort angebotene Naturseide ist meist von Hand hergestellt. Die Bausubstanz von Hoi An ist gut erhalten. Alte Hartholzhäuser in chinesischem Stil, die im japanischen Stil erbaute Bogenbrücke von 1593 oder der chinesische Fukien-Tempel. Die Tempelstadt My Son Die Ruinen der Tempelstadt My Son, des religiösen Zentrums der Champas, liegen südwestlich von Da Nang. Im Unterschied zu anderen Cham-Stätten ist die heilige Stadt My Son in eine idyllische Talsenke eingebettet und umgeben von Bergen und üppiger Natur. Die Gründung des Shiva geweihten Heiligtums wird König Bhadravarman zugeschrieben, dessen Hauptstadt Sinhapura sich im 4. Jh. Auf dem Gebiet des heutigen Tra Kieu 28 km weiter östlich befand. Von den über 70 Bauwerken aus fast allen Epochen, die noch die französischen Archäologen an dieser Stelle vorfanden, sind jetzt nur noch die Überreste von knapp 20 erhalten, die die Bombenteppiche der amerikanischen Luftwaffe mehr oder weniger unversehrt überstanden haben. Die majestätische Abgeschiedenheit des stillen Ortes und die bröckelnden, von Lianen überwucherten Ziegelkolosse inmitten des Dschungels üben einen besonderen Reiz auf den Besucher aus.
Der Wolkenpaß – Den Hai Van Der Paß war bis ins 15.Jh. hinein die natürliche Grenze zwischen Vietnam und Champa, zwischen ostasiatischer und südostasiatischer Kultur, und bildet bis heute die Klimagrenze und Wetterscheide zwischen dem tropischen Süden und dem subtropischen Norden Vietnams. Der 22 km lange und 496 m hohe Paß beginnt knapp 20 km nördlich von Da Nang. An keiner Stelle Vietnams reichen die Ausläufer des Truong-Son-Gebirges so nahe und massiv ans Meer heran und erreichen dabei Höhen von bis zu 1400 m. Die Ausblicke auf die Bucht von Da Nang mit den Marmorbergen, schneeweißen Sandstränden und grün flimmernden Reisfeldern oder etwas später auf die paradiesisch anmutende, palmengesäumte Lagune von Lang Co sind wahrhaft spektakulär, es sei denn, tiefhängende Wolken schränken die Sichtweite zu sehr ein.
Buon Me Thuot Dieser Ort befindet liegt im Hochland, etwa 500 Meter über dem Meeresspiegel. Mit 75.000 Einwohnern ist Buon MeThuot das Zentrum der Rade-Minderheit. Es ist die zivilisierteste und meistbesiedelte Hochlandregion. Früher wurde dort gejagt. Während des Krieges befand sich hier ein bedeutender amerikanischer Stützpunkt. Heute ist die Gegend bekannt für ihre interessante Flora und Fauna. Außer den Rade leben hier noch viele andere ethnische Gruppen wie z.B. die Mnong, die Bahnar, die Sedang. Reisende haben hier Gelegenheit, auf Elefanten durch den Urwald außerhalb der Stadt zu reiten.
Pleiku Die Stadt mit dem schönen Fichten-und Kiefernwald steht auf ursprünglich vulkanischem Gebiet. Die Erde ist rot und eignet sich für den Anbau von Gummibäumen und Kaffee. Pleiku hat ungefähr 45.000 Einwohner mit einer großen Anzahl verschiedener ethnischer Gruppen. Elefantenreiten und Wandern sind beliebte Aktivitäten für Touristen. Der hier angebaute Wein bietet dem Reisenden neue Geschmackserlebnisse.
Weitere Informationen z.B. unter

http://de.wikipedia.org/wiki/Vietnam

 

  

  

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