Kreuzfahrt und Rundreise mit der M.S. Hintha auf dem Irrawaddy – Delfine, Ballone und das Delta – Exklusiv mit Dr. Axel Bruns

Kreuzfahrt mit der M.S. Hintha (Mandalay - Sithe - Kyaukmyaung - Sheinmaga - Inwa - Sagaing) - Flug nach Heho - Besuch des Ballonfestes in Taunggyi - Yangon - Besuch des Lichterfestes in Pyapon - Mingala Thaung Dan - Pyapon - Yangon

Die Tour beginnt mit einer Kreuzfahrt auf dem Irrawaddy auf der M.S. Hintha mit vier Übernachtungen an Bord. Bei Landausflügen lernen Sie die Region um Mandalay, Inwa und Sagaing kennen. Ein unvergessliches Erlebnis ist der Besuch des atemberaubenden Ballonfestivals in Taunggyi. Nach der Erkundung von Yangon und einer Fahrt ins Delta erleben Sie in Pyapon den 2. Höhepunkt dieser Reise – das Lichterfest (Ramayana), bei dem nachts  alle Straßen und Gebäude mit Fackeln, Kerzen und Lampen illuminiert werden.

Termin: 29. Oktober bis 09. November 2017

Teilnehmerzahl bis maximal 8 Personen

Wegen der begrenzten Dauer des Ramayana wird nur ein Termin angeboten.

 

Programmablauf

Myanmar - Delfine, Ballone und das Delta - 12 Tage

1. – Mandalay – Mingun

29.10.2017 – Nach Ankunft in Mandalay umgehender Transfer zur M.S. Hintha. Dann heißt es ‚Leinen los!‘, und Sie fahren flussaufwärts nach Mingun. Dort wollte der größenwahnsinnige König Bodawhpaya den größten Stupa der Welt errichten lassen. Sein Tod setzte dem Bau ein Ende, und ein Erdbeben im Jahre 1839 gab ihm den Rest.

Auch die wie durch ein Wunder unversehrt gebliebene Glocke des großen Stupas und des Myatheindan-Stupa, ein Abbild des buddhistischen Universums, sind einen Besuch wert. Sie kehren aufs Schiff zurück, das an einer Sandbank nahe dem Ostufer des Flusses ankert, wo Sie zu Abend essen. Übernachtung an Bord (A)

2. – Mingun – Sithe

30.10.2017 – Ein Tag der Ruhe und Entspannung! Lassen Sie sich verwöhnen, machen Sie es sich auf den komfortablen Deckstühlen gemütlich! Das heutige Ziel ist das Dorf Sithe, das etwa 40 Meilen stromaufwärts von Mandalay liegt. Es wurde im Rahmen eines Projektes des Harrison Instituts in Sevenoaks (Kent) als Modell für eine behutsame Entwicklung des Tourismus am oberen Ayeyarwady ausgewählt. Auf der Fahrt bestehen gute Chancen, die extrem seltenen Irrawaddy-Delfine zu beobachten. Das Boot ankert gegen Abend beim Dorf. Übernachtung an Bord. (FMA)

3. – Sithe – Kyaukmyaung – Sheinmaga

31.10.2017 – Morgens haben Sie Gelegenheit, das Dorf zu besichtigen. Im Besucherzentrum werden Sie über die Herausforderungen am Fluss informiert, dessen Tierwelt stark bedroht ist – allen voran die Delfine. Sie werden hier ‚Fisherman’s Friend‘ genannt, denn angeblich sollen die intelligenten Tiere den Fischern helfen, den Fang ins Netz zu treiben. Dort besteht die Möglichkeit, mit den Fischern auf Fang zu gehen, und in der Dorfschule sind Gäste gern gesehen…

Anschließend lichtet M.S. Hintha den Anker und fährt weiter flussaufwärts nach Kyaukmyaung, wo Sie sich von der Geschicklichkeit der Töpfer überzeugen können. Besichtigung der großen Brennöfen. Anschließend Weiterfahrt stromabwärts nach Sheinmaga, wo das Schiff nahe einem großen Kloster festmacht. Übernachtung an Bord. (FMA)

4. – Sheinmaga – Inwa – Sagaing

01.11.2017 – Während Sie noch schlummern, lichtet das Boot den Anker und macht sich auf den Weg nach Inwa, wo es gegen 9 Uhr ankommt. Länger als jede andere der zahlreichen Hauptstädte Myanmars war Inwa (Ava) seine Hauptstadt. Fast 400 Jahre regierten die Könige und Fürsten von hier aus das Land. Selbst als sie später schon lange in Amarapura und Mandalay residierten, sprach man immer noch vom ‚Hof von Ava‘. Sie erkunden die Reste der von besagtem Erdbeben 1839 zerstörten Residenzstadt per Pferdekutsche und schauen sich an, was von der alten Pracht übrig geblieben ist.

Zum Abschluss des Tages geht es nach Sagaing am Westufer des Ayeyarwady, wo sich auf einer Hügelkette mehr als 800 Klöster befinden, die von mehr als 5.000 Mönchen und unzähligen Nonnen bewohnt werden. Sonnenuntergang am Sun-U-Ponnyashin Tempel: hier haben Sie einen weiten Blick über das Tal des Ayeyarwady bis nach Mandalay. Übernachtung an Bord. (FMA)

5. – Mandalay – Heho – Inle-See – Taunggyi

02.11.2017 – Transfer zum Flughafen Mandalay und Flug hinauf in den Shan Staat nach Heho. Dort wartet schon das Auto, das Sie zum Inle-See bringt. Sie stellen Ihr Gepäck im Hotel ab und fahren dann weiter Richtung Taunggyi. Kurz vor der Stadt machen Sie eine Lunchpause auf dem Ayetharyar Weingut, das von zwei Deutschen betrieben wird. Dort haben Sie auch Gelegenheit, sich anzuschauen, wie der Wein dort angebaut wird. Danach geht es weiter in die Hauptstadt des Shan-Staates, die einmal im Jahr Schauplatz des landesweit berühmten Ballonfestes ist. Tagsüber steigen große Ballons in Tierform auf, aber der Höhepunkt des Tages ist der abendliche Aufstieg der prächtig bemalten Ballons, unter denen Feuerwerks-Gondeln hängen, die während des langsamen Aufstiegs ein wahres Brillant-Feuerwerk abbrennen. Nachts Rückkehr zum See. Übernachtung im Hotel (F-A)

6. – Inle-See – Taunggyi – Inle-See

03.11.2017 – Heute geht es in den selten besuchten Südteil des Sees. Nachdem Sie den Nordteil durchfahren haben, geht es über einen schmalen Kanal weiter Richtung Süden, bis Sie den Stausee des Bilu Chaung erreichen. Die Dörfer an seinem Ufer sind teilweise überflutet worden, eine ganz außergewöhnliche Szenerie… Sie besuchen das Dorf Sagar (Samkar) und das nahegelegene Pagodenfeld von Tharkaung.  Rückfahrt nach Nyaungshwe und am Abend noch einmal hinauf nach Taunggyi – Ballons gucken… Nachts Rückkehr zum See. Übernachtung im Hotel. (F-A)

7. – Inle – Yangon

04.11.2017 – Am Morgen geht es früh los: eine Fahrt mit der Bimmelbahn steht auf dem Programm! Der Bus setzt Sie am Bahnhof von Shwenyaung ab, und dann dauert es auch nicht mehr lange, bis der Zug  loszuckelt. Über ausgeleierte Gleise rattert er Richtung Heho; aber keine Sorge – er fährt so langsam, dass nichts passieren kann… Nach eineinhalb Stunden erreichen Sie Heho, wo schon der Bus wartet, der Sie zum Flieger nach Yangon bringt. In Yangon steht der Nachmittag zur freien Verfügung. Abends Besuch der Schwedagon Pagode. Übernachtung im Hotel (F-A)

8. – Yangon – Pyapon

05.11.2017 – Fahrt nach Pyapon (ca. 4 Stunden), Besichtigung der Stadt: Pyapon ist eine typische, sehr lebendige Deltastadt am mächtigen Pyapon River, an dessen Ufern sich das Leben der Bewohner abspielt: Fährpassagiere aus dem ganzen Delta steigen ein und aus, Frachtschiffe löschen ihre Ladung und nehmen neue auf, Fischerboote bringen ihren Fang an Land, auf den Märkten geht die Post ab. Alles wuselt durcheinander – ein Bild aus einer bei uns im Westen längst vergangenen Zeit.  Und überall Teashops, in denen man entspannen und das Leben an sich vorbeiziehen lassen kann. Wenn gewünscht, mieten Sie eine Fahrradrikscha mit der Sie die Uferpromenade entlangfahren können, wo jetzt, am Morgen, Hochbetrieb herrscht. Ankommende Schiffe aus dem Delta löschen ihre Ladung, alles wuselt durcheinander, und mittendrin sind die Fischhändlerinnen, die ihre frischen Fische feilbieten. In einem solchen Ort gibt es natürlich keine richtigen Hotels, aber Ihre Unterkunft, erfüllt zumindest die Grundvoraussetzungen: die Zimmer haben private Bäder, und wenn der Strom funktioniert, kann man sogar mit Klimaanlage schlafen. Zum Trost gibt es ein gutes Restaurant im Ort, das Brothers 3. Abends besuchen Sie das Ramayana-Tanzspiel in der Shwe Nat Gu Pagoda, das auf eine mehr als 130-jährige Tradition zurückblickt. Eine ganz besondere Bedeutung gewinnt das Schauspiel in Pyapon dadurch, dass es als Maskenspiel aufgeführt wird. In Myanmar konnte sich das Marionettentheater als wichtigste dramatische Form durchsetzen, während das Schattentheater, das in Java, Thailand und anderenorts in Südostasien dominiert, in Myanmar keine Rolle spielt. Das Maskenspiel ist ebenfalls nicht sehr verbreitet… Umso besser, dass es hier die Möglichkeit gibt, sich eines anzuschauen. Und zwar nicht in Form einer ‘Cultural Show’, wie sie in den Touristenzentren des Landes angeboten werden, sondern ‘the real thing’!!! Die Vorstellungen beginnen bei Sonnenuntergang und dauern die ganze Nacht. Aber keine Sorge: wenn es jemandem langweilig wird, kann er entweder im Theater schlafen oder ins Hotel zurückkehren. Übernachtung in Pyapon im Hotel (FMA)

9. – Pyapon – Mingala Thaungdan – Pyapon

06.11.2017 – Heute besuchen Sie das Delta des Ayeyarwady (früher Irrawaddy genannt). Er ist der größte Fluss Myanmars (ca. 2.200 km lang, davon 1.500 km schiffbar) und ergießt sich in einem gewaltigen Delta mit sieben Mündungsarmen in die Andamanen-See. Vom Kap Negrais im Westen bis zum Yangon River, seinem östlichsten Arm, sind es ca. 300 km Luftlinie. Im Norden reicht es bis Henzada, wo der Fluss beginnt, sich zu verzweigen, von dort bis zum Meer sind es mehr als 200 km. Der Fluss zeichnet sich durch eine jahreszeitlich sehr stark schwankende Wasserführung aus: im Dezember und Januar hat er seinen niedrigsten Stand. An manchen Stellen ist er dann nur noch ein Rinnsal. In der Regenzeit hingegen setzt er weite Gebiete unter Wasser. Im Delta ist auch in der Trockenzeit reichlich Wasser vorhanden. Es wurde unter der britischen Besatzung ab Mitte des 19. Jahrhunderts urbar gemacht. Vorher war es eine Wildnis, in der sich Krokodil und Tiger gute Nacht sagten. Das neu gewonnene Land wurde an Bauern verteilt, und Aufgrund der vom Fluss abgelagerten Schwebstoffe ist der Boden dort sehr fruchtbar. Wer das Delta wirklich erleben will, muss hineinfahren. Dorthin, wo es keine Straßen mehr gibt und man nur noch mit dem Boot vorankommt.

Am geschäftigen Hafen Pyapons werden Sie am Morgen erwartet und fahren mit einem kleinen Boot (keine Toilette an Bord!) den von Mangroven gesäumten Pyapon River hinab und biegen dann Richtung Westen in einen Nebenfluss ab. Durch kleine Dörfer am Rande des Wasserlaufes geht es Richtung Süden.  Während der Fahrt können Sie sich einen Eindruck davon verschaffen, wie man im Delta lebt. Straßen gibt es dort nur wenige, alles wird per Boot erledigt. Wasserbusse und Wassertaxis bringen die Menschen von einem Ort zum anderen. Es gibt Krankenhäuser, Schulen, Reismühlen und – natürlich, nicht zu vergessen – Pagoden. Mancherorts sogar eine Kirche, denn es gibt auch Christen in dieser abgelegenen Gegend. Reisfelder sind allgegenwärtig, aber dazwischen gibt es immer wieder unbebautes Land und Dschungel. Je näher Sie Ihrem Ziel kommen, desto schmaler werden die Wasserläufe und desto näher rücken die Nipapalmen am Ufer. Diese Palmen sind für die Bewohner des Deltas von großem Nutzen, denn fast alle Häuser sind mit den Wedeln dieser Palmen gedeckt. Darüber hinaus lässt sich auch ein guter Tropfen aus den Fruchtständen destillieren. Schließlich (nach drei Stunden Fahrt) erreichen Sie das Dorf Mya Sein Kan.

Hier heißt es aussteigen, denn den Rest des Weges legen Sie zu Fuß zurück. Nach zwanzig Minuten schließlich sind Sie am Ziel: Mingala Thaung Dan! Es ist ein kleines Fischerdorf direkt am Meer, in dem ca. 500 Menschen leben. Bei dem verheerenden Zyklon Nargis am 3. Mai 2008 wurde das ganze Dorf von einer riesigen Flutwelle verschlungen. Die Dorfbewohner sahen das Unheil kommen und rannten in Richtung Mya Sein Kan. Aber es war zu spät: die Welle holte sie ein und mehr als einhundert Menschen verschwanden auf Nimmerwiedersehen. Alle Hütten waren zerstört, die Bewohner konnten nur das retten, was sie auf dem Leib trugen. Sie machten sich auf den Weg nach Pyapon und in der Nähe dieser Stadt lebten sie damals in einem Camp. Dank der reichlich fließenden Spenden konnte man ihnen anbieten, ihr Dorf wieder aufzubauen, was, wie man sich denken kann, auf große Begeisterung stieß (siehe www.azureskytoursmyanmar.com, soziale Aktivtäten). Die meisten Familien im Dorf sind Fischer, daneben siedeln dort einige Bauern, die auch Vieh halten. Es gibt eine neu gebaute Grundschule mit vielen Kindern. Es ist eine große Freude zu sehen, dass seit der Katastrophe viele Kinder zur Welt kamen – Mingala Thaungdan lebt! Ein Bummel durch das Dorf vermittelt einen unverfälschten Eindruck davon, wie es in Myanmar auf dem Lande aussieht. Sie bleiben ca. vier Stunden im Dorf und fahren dann zurück nach Pyapon, wo Sie übernachten werden. Hier nehmen Sie auch das Abendessen ein und wer Lust hat, kann noch einmal das Ramayana besuchen. Übernachtung im Hotel in Pyapon (FMA)

10. – Pyapon – Yangon

07.11.2017 – Rückfahrt nach Yangon. Nachmittags Rundgang durch die Downtown. Der fast 50-jährige Dornröschenschlaf, in den das Land während der Militärdiktatur verfiel, hatte auch seine guten Seiten: während in den anderen großen Städten Südostasiens (Singapur ist das krasseste Beispiel) die alte Bausubstanz erbarmungslos abgerissen wurde, blieb Yangons Altstadt weitgehend erhalten, obwohl die Moderne auch schon die eine oder andere Lücke gerissen hat, die durch gesichtslose Neubauten ersetzt wurde. Bummeln Sie durch die Gassen der im Schachbrettmuster angelegten Metropole, bewundern Sie die prächtigen Zeugen der Kolonialzeit. Auch ein Besuch im Bogyoke Market, dem größten der Stadt, darf nicht fehlen. Übernachtung im Hotel in Yangon (F-A)

11. – Yangon – Bago – Yangon

08.11.2017 – Heute steht ein Besuch der alten Mon-Metropole Bago auf dem Programm. Unterwegs stoppen Sie kurz in Htaukkyant, wo auf dem Kriegsgräberfriedhof 27.000 alliierte Soldaten begraben liegen. Ein beeindruckender Blick in die jüngere Geschichte des Landes. Kurz vor Erreichen Bagos statten Sie einem Töpferdorf einen Besuch ab, in dem die Töpfer wie in uralten Zeiten ihrer Arbeit nachgehen. Nach Ankunft in Bago besichtigen Sie die wichtigsten Stupas und die riesigen liegenden Buddhastatuen, von denen die Stadt einige aufzuweisen hat…

Bago ist bekannt für seine ‚Reclining Buddhas‘. Der Shwethalyaung-Buddha gilt vielen Kennern als der schönste seiner Art. Uns gefällt der gleich daneben gelegene große Buddha (s.o.) besser: er ist (noch) nicht überdacht… Das Myinn Kyaunt Kloster, dessen Abt zahlreiche Buddhafiguren aus der ganzen buddhistischen Welt gesammelt hat, ist ebenso einen Besuch wert wie der Hinthagone-Hügel, der Legende nach die Keimzelle der alten Stadt. Mit etwas Glück werden Sie hier Zeugen einer Geisterzeremonie. Anschließend Rückfahrt nach Yangon. Übernachtung im Hotel (FMA)

12. – Yangon

09.11.2017 – Abreise aus Yangon – Bis zum Abflug Zeit zur freien Verfügung

Impressionen

M.S. Hintha Kabine

An Bord der M.S. Hintha

M.S. Hintha Bar an Bord

M.S. Hintha Deck Plan

M.S. Hintha Kabine

Mingun - Hsinbyume-Pagode

Mandalay Hill

Menü-Karte

Sagaing Hills Mit Genehmigung des Harrison-Institut in Sevenoaks

Delta - passenger boat Mit Genehmigung des Harrison-Institut in Sevenoaks

M.S. HINTHA

Technische Daten von M.S. HINTHA

Länge 26,50 m
Breite 7,20 m

Schiffskörper
Teakholz, im Sommer 2013 komplett überholt

Decks
2 Decks, Deckenhöhe im Lower Deck 2,13 m

Kabinen für die Passagiere
4 Kabinen mit anschließendem Bad (10,6 m²),

Wasser
heißes Wasser durch Solarwarmwasserbereiter

Weitere Kabinen
2 offene Kabinen auf dem Oberdeck zwischen Maschinenhaus und Bar (keine Toilette!)

Dieselmotor
1 x 216 HP, HINO Diesel, Model: EF 350, 12280

Normale Geschwindigkeit
14 Knoten

maximale Geschwindigkeit
flussaufwärts 10 Knoten

maximale Geschwindigkeit
flussabwärts 12-13 Knoten

Navigation
Navigationslampen, Schiffshorn, Suchlampen,  GPS

Kommunikation
GSM, CDMA Phone

Not-Generatoren
1, etwa 10 KVA

Feuerschutz
6 Feuerlöscher

Beleuchtung
DC & AC, angetrieben durch Solar-Batterien und Dieselgenerator

Mannschaft
7 Personen (5 für das Schiff, 2 für den Service an Bord)

Promenadendeck
82 m², 2 Markisen für gutes/schlechtes Wetter

Lower Deck
Restaurant 51 m² ( ohne die Kabinen)

Bar
15.6 m² auf dem Oberdeck

Bäder
2 auf dem Unterdeck (ausgestattet mit Toilette und Dusche)

Wasser
Wasserfilterung durch 4 Filter nur zum Waschen und Duschen,
Trinkwasser in Flaschen

Enthaltene Leistungen

  • Eintrittsgebühren
  • Alle Transfers und sonstigen Fahrten
  • Ausflüge lt. Programm
  • Inlandsflüge lt Programm (Flugzeiten können sich ändern!)
  • Unterkunft wie im Programm angegeben
  • Bootsfahrten auf dem Inle See
  • Reisetage an Bord der M.S. Hintha
  • Lokaler Reiseführer (ein Guide für die ganze Reise oder verschiedene Guides für einzelne Stationen (s. Preis)
  • Mahlzeiten wie im Programm erwähnt
  • Trinkwasser in Flaschen

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationale Flüge
  • Hafengebühren, falls sie erhoben werden
  • Mahlzeiten, die nicht im Programm erwähnt sind
  • Alles, was im Programm nicht erwähnt wird
  • Waschen von Wäsche
  • Visa (E-Visa: http://evisa.moip.gov.mm/)
  • Versicherungen
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder für die Reiseleitung, lokale Reiseführer, Busfahrer, Bootsführer und Zyklo-Fahrer
  • Banküberweisungsgebühren
Simple Share Buttons