Thailand Nationalpark
Thailand Nationalpark

Über Thailand

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Thailand Basics

Fast Facts Thailand

 

Klima

In Thailand gibt es drei Jahreszeiten:
Kühl Von November bis Februar spricht man von der kühleren Zeit. Insbesondere im Norden sollte man sich auf kältere Nächte vorbereiten. Heiß März bis Mai: In diesen Monaten sollte man den Aufenthalt in Bangkok oder im Norden/-Nordosten Thailands möglichst vermeiden. Wasserknappheit und Temperaturen von über 40°C sind keine Seltenheit. In Bangkok wird der Smog unerträglich, im Norden werden die Reisfelder und das Gestrüpp abgebrannt, außerdem gibt es zahlreiche Waldbrände. Nass Mai bis Oktober, wobei die meisten Niederschläge in den Monaten September und Oktober niedergehen.

Die beste Reisezeit ist zwischen November und März, die Hochsaison! (Quelle: Wikitravel)

Impfungen

Detaillierte und immer aktuelle Impfempfehlungen finden Sie auf der Website des Tropeninstitutes Hamburg.

Kleidung

Zu empfehlen ist leichte, luftige Kleidung aus Baumwolle oder aus modernen Kunststofffasern.

Kleidungsstandards

Auf angemessene Kleidung achten; vor allem beim Besuch von buddhistischen Tempelanlagen sollten Frauen keine schulterfreien Oberteile tragen; lange Röcke und Hosen sind angebracht.
Unverzichtbar sind Sandalen oder Flip-Flops, denn vor jedem Tempel oder Privathaus müssen die Schuhe ausgezogen werden.

Respekt

Der sicherste Weg, nicht respektiert zu werden, ist, sich laut und ausfallend zu benehmen. Thais sind sehr höfliche Menschen. Der Beiname „Land des Lächelns“ ist auch heute noch berechtigt. Nur sollte man als Gast das allgegenwärtige Lächeln nicht mit freundschaftlicher Herzlichkeit verwechseln. Es ist ein Zeichen der Höflichkeit und mehr eine Lebensart als ein Zeichen von Erheiterung.
Besonderen Respekt kann man als Gast erlangen, wenn man sich bemüht, zumindest ein paar Wörter oder Sätze in Thai zu erlernen. Die Sprache ist nicht leicht zu erlernen, Missverständnisse sind zumindest anfangs vorprogrammiert, aber davon sollte man sich nicht entmutigen lassen.

Was man nicht tun sollte:

  • Sich lauthals beschweren, herumschreien. Durch Heben der Stimme oder gar Wutausbrüche verlieren Sie in den Augen eines Thailänders Ihr Gesicht. Eine große Portion Gelassenheit zur Kompensation von Unzulänglichkeiten gehört unbedingt in das Gepäck eines Thailand-Touristen.
  • Mit dem Finger auf Menschen oder geheiligte Gegenstände zeigen.
  • Beim Sitzen die Füße anderen Personen oder Buddha-Bildnissen und -Statuen entgegenstrecken.
  • Kindern über den Kopf streicheln (Erwachsenen sowieso nicht). Das allerdings trifft nur noch bedingt zu. Kindern, zumal innerhalb der eigenen Familie in Form einer Liebkosung über den Kopf zu streicheln, ist mittlerweile (selbst auf dem Lande) fast Alltag in Thailand. Die Berührung des Kopfes wird im Allgemeinen als sehr unhöflich empfunden.
  • Auf Buddha-Statuen herumklettern. Buddha-Bildnisse sind heilig und sollten immer mit Respekt behandelt werden. Dies gilt auch für defekte Statuen oder Sockel, auf denen sich früher einmal Statuen befanden. Man sollte sich auch nie so in einem Tempel hinsetzen, dass die Füße zum Buddha-Abbild zeigen.
  • Tempel mit Schuhen betreten.
  • Tempel in „Strandkleidung“ – z. B. Shorts oder ärmellosen Tops – betreten.
  • Unangemessen gekleidet sein – z. B. Shorts oder ärmellosen Tops – in der Öffentlichkeit.
  • Als Frau einen Mönch berühren oder ansprechen.
  • Sich in einem Autobus auf die hinterste Sitzbank setzen, da diese in der Regel für Mönche reserviert ist.
  • Geheiligte Gegenstände wie Hausaltäre oder eines der allgegenwärtigen „Geisterhäuschen“ berühren.
  • Sich respektlos gegenüber der königlichen Familie äußern oder beispielsweise auf einen Geldschein mit dem Abbild des Königs treten. Majestätsbeleidung kann mit Gefängnis bestraft werden!
  • Sich während der Nationalhymne, welche um 8 Uhr morgens und um 18 Uhr abends an großen Plätzen und Märkten ertönt, nicht zu erheben und nicht zu schweigen. Dies gilt auch im Kino, wo vor jedem Film die Nationalhymne gespielt und Bilder der Königsfamilie gezeigt werden.
  • Umarmungen und Zärtlichkeiten bei Paaren in der Öffentlichkeit sind in einigen Landesteilen nicht gerne gesehen.
  • Das Händeschütteln als Begrüßung
  • Häuser von Thais in Schuhen betreten.
  • In einem thailändischen Haus auf die Schwelle treten.
  • Sich nicht wundern, wenn ein Thai vor einem wichtigen Termin diesen mit einem Wahrsager abstimmt. In Thailand wird fast nichts ohne die Zustimmung der Geister getan.
  • Mit Geld und Gold angeben, dies zieht nur Diebe und Gauner an. (Quelle: Wikitravel)

Sicherheit

Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und Umgebung und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen sollte abgesehen werden. Der gesamte Bereich bleibt bis auf Weiteres militärisches Sperrgebiet.

In Thailand gibt es außerhalb von Städten keinen Grund Angst zu haben, solange man sich auf den üblichen Touristenpfaden aufhält. Es ist leicht und sicher mit Bus oder Bahn zu reisen. Das gut ausgebaute Busnetz ermöglicht es, so gut wie das ganze Land zu erkunden. Auch für Frauen ist alleine zu reisen weitgehend ungefährlich. Bei Fähr- und Ausflugsbooten sind die Sicherheits- und Rettungseinrichtungen oft mangelhaft. Fähren werden gerne mal überladen und sinken. (Quelle: Wikitravel)

Kriminalität

In den Städten oder größeren Menschenansammlungen (z. B. Strandparties) gilt dasselbe wie z.B. in europäischen oder amerikanischen Städten – Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste; insbesondere vor den trickreichen Taschendieben.
In Bangkok gibt es Trickbetrüger, die Touristen zum Kauf wertloser Edelsteine verlocken wollen. Vorsicht bei Angeboten, die zu gut klingen, um wahr zu sein.

Visum

Für touristische Aufenthalte in Thailand ist für deutsche Staatsangehörige grundsätzlich kein vor der Einreise einzuholendes Visum erforderlich. Bitte beachten Sie, dass Reisende dann visumspflichtig sind, wenn sie ihre Weiter- oder Rückreise nicht mittels Flugschein oder Bus- bzw. Zugticket nachweisen können. Die zulässige Aufenthaltsdauer wird bei der Einreise durch die Einwanderungsbehörde festgelegt: bei Einreisen sowohl auf dem Luftweg als auch auf dem Landweg ist ein Aufenthalt von längstens 30 Tagen zulässig. Eine Verlängerung des visumfreien Aufenthalts ist nicht möglich. Sofortige Wiedereinreisen ohne Visum (sog. Visa-run) sind seit dem 08. Mai 2014 allenfalls noch für touristische Zwecke möglich, nicht für einen fortwährenden Aufenthalt.

Geld

Die in Thailand gültige Währung ist der Bath.

Baht Münzen sind zu 1, 2, 5 und 10 Baht im Umlauf. Banknoten sind zu 10 (nicht mehr verwendet), 20, 50, 100, 500 und 1000 Baht im Umlauf. Banken und Wechselstuben wechseln problemlos Bargeld und Travellerschecks (mit Reisepass). Der Wechselkurs für Travellerschecks ist häufig besser als der für Bargeld. Allerdings wird pro Travellerscheck eine Gebühr erhoben. Deswegen möglichst Travellerchecks mit höheren Werten kaufen. Das Tauschen von Euro in Thai im Heimatland ist nicht ratsam. Die Kurse inklusive Wechselgebühren sind meistens sehr schlecht. Einen besseren Wechselkurs bekommen sie, wenn sie ihr Geld in Thailand tauschen. (Quelle: Wikitravel)

1 € = ca. 45.0653 THB
1 US$ = ca. 32.3495 THB

Küche

„Essen“ heißt in Thai gin khâo, „Reis essen“. Reis ist fixer Bestandteil fast jeder Mahlzeit. Schon zum Frühstück gehört Kao Tom, eine Reissuppe, für die der Reis mit viel Wasser und gemeinsam mit verschiedenen Zutaten gekocht wird. Sie ist milder als es bei Speisen in der thailändischen Küche oft üblich ist und wird vor dem Servieren meist mit frischen Frühlingszwiebeln, manchmal auch geröstetem Knoblauch, garniert. Kao Tom Gai bezeichnet eine Reissuppe mit Hühnerfleisch, Kao Tom Gung jene mit Garnelen.

Die thailändische Küche ist bekannt für ihre Vielfalt und Raffinesse und zählt für Kenner zu den besten der Welt. Gutes Essen ist Thais wichtig. Durch die Lage am Meer, sind natürlich Fisch und andere Meeresfrüchte ein fixer Bestandteil des Angebots. Speisen sind im Allgemeinen von hoher Qualität und sehr preiswert. Die Zutaten – Gemüse, Fisch, Fleisch (vor allem Huhn, daneben auch Rind und Schwein) – sind frisch und werden oft im Wok zubereitet, wodurch sie schnell erhitzt werden und ihren frischen Geschmack behalten.

Die Thailänder essen fünf bis sechs mal am Tag. Es gibt daher auch keine feste Menüplanung oder Gänge wie sie im Westen und im arabischen Raum üblich sind. Speisen werden zusammen serviert – auch ein Grund weshalb es empfehlenswert ist, nicht alleine, sondern in einer Gruppe essen zu gehen und nach Lust und Laune zu kombinieren.

Für westliche Zungen sind die Speisen oft sehr sehr scharf. Was Thais als nicht sonderlich scharf empfinden, ist für die meisten Westler oft zu scharf. Wer scharf nicht mag, sollte ausdrücklich „not spicy“ bestellen. Auf der sicheren Seite ist man meistens mit „Fried Rice Chicken/Pork/Vegetable“ Gerichten, diese sind nicht scharf.

Die häufigsten Gewürze, neben Knoblauch (kràtiam) und Chilli (phrik), sind Zitronengras (ta-krai), Limettensaft, Tamarindensaft (náam makhaam), Galgant (khàa), Ingwer (khing), schwarzer Pfeffer, Korianderblätter (pak chii), Thai-Basilikum (bai horapah), Zitronenblätter (bai magrud) und Austern-Sauce (náam manhoy). Salz wird kaum verwendet, statt dessen sorgen Fischsauce (náam pla) und Shrimp-Paste (kà-pi) für einen salzigen Geschmack. Kokosmilch (gatih) ist gerade im Süden Thailands – auf Koh Samui und Koh Phangan sind Kokospalmen-Plantagen nach dem Tourismus immer noch der wichtigste Wirtschaftszweig, Thailand der größte Exporteur weltweit – Bestandteil einer Vielzahl von Suppen, Curries und Saucen.

Einfache Gerichte sind verschiedene Reis- und Nudelteller mit unterschiedlichen Zutaten – meist Gemüse und/oder Huhn. Überall in Thailand findet man auch Imbiss-Wägen, die am Straßenrand Hühnerfleischspieße, einfache aber raffinierte Reisgerichte und Früchte anbieten. Die wahrscheinlich bekannteste Suppe ist Tom Yam Gung, eine sehr scharfe Garnelensuppe mit Pilzen, Zitronengras, Koriander, Galgant und weiteren Gewürzen. Unbedingt einen Versuch wert ist die mildere Tom Khaa Gai, eine Kokosmilchsuppe mit Hühnerfleisch, Pilzen, Tomaten, Zitronengras und Galgant. Die Stengel des Zitronengras und die Galgantwurzeln werden übrigens nur zur Würze mitgekocht und serviert – sie werden nicht gegessen.

Thailändische Curries sind nicht zu verwechseln mit indischen Curries oder der im Westen als Curry bekannten Gewürzmischung (die in Indien nur für den Export hergestellt wird). Während indische Curries im allgemeinen lange gekochte Gerichte mit Fleisch und Gemüse und eher dickflüssige Saucen sind, werden thailändische Curries im Allgemeinen schnell zubereitet, basieren auf Curry-Pasten, sind leichter und eher mit Suppen zu vergleichen. Gewöhnlich werden sie mit einer Portion Reis serviert. Typische Currygerichte sind Rotes Curry mit Huhn und Bambussprossen oder das, auf die muslimische Bevölkerung Südthailands zurückgehende, Masaman Curry mit Rindfleisch und Kartoffeln.
Fisch wird sowohl im Wok gebraten oder gegrillt angeboten. Ngob Plaah sind beispielsweise gewürzte und in Bananenblättern eingewickelt gegrillte Fischfilets.

Als Dessert werden meist frische Früchte – Papayas, Mangos, Rambutan und Ananas – oder mit Früchten gesüßter Klebreis in Bananenblättern gegessen. Eine Spezialität sind Durian-Früchte, deren Verzehr wegen ihres durchdringenden und von vielen als ekelerregend empfundenen Geruches in geschlossenen Räumen aber vielerorts ausdrücklich verboten ist. (Quelle: Wikitravel)

Trinkgeld

Es ist üblich, Kellnern, Portiers, Fremdenführern und Fahrern Trinkgeld zu geben. In Rechnungen sind Trinkgelder nicht enthalten.

Einkaufen

Die üblichen Mitbringsel (Antiquitäten, Gold & Juwelen, Kleidung nach Maaß, Lackarbeiten & Keramik, Seide) sind nicht alles, worauf Sie in Thailand Ihr Auge werfen sollten. Brillen, Markenmedikamente oder Gewürze kosten nur einen Bruchteil dessen, was Sie zu Hause dafür bezahlen. In Kaufhäusern (department stores) gelten Festpreise. Auch viele einzelne Geschäfte zeichnen ihre Waren aus, aber meist kann man den Preis noch etwas herunterhandeln. Unbedingt feilschen sollten Sie mit den Straßenhändlern. Kaufhäuser und Shoppingcenter öffnen täglich von 10 bis 22 Uhr, teils auch länger. Straßenhändler und viele Geschäfte warten bis spätnachts auf Kundschaft.

Plagiate

Oftmals werden auf den Märkten scheinbare Produkte bekannter Marken zu unschlagbar günstigen Preisen angeboten. Rein äußerlich sind diese nicht vom Original zu unterscheiden. Dass die Qualität nicht mit der der Originale vergleichbar ist, sollte klar sein und wenn man bei dem günstig erworbenen Rucksack nach ein paar Wochen die Nähte aufgehen, dann weiß man, warum er nur 350 THB gekostet hat. Der Erwerb und der Import solcher Plagiate ist inzwischen strafbar. Gerade bei der Landung von Flugzeugen aus Thailand ist der deutsche Zoll oft höchst aufmerksam und macht stichprobenartige Kontrollen. Hat man solche Waren importiert, ist man diese Ware los und man muss noch mit einer saftigen Strafe rechnen. (Quelle: Wikitravel)

Zeitzonen

Zeitzonen: UTC + 7
Deutschland-Thailand: + 5
Stomspannung: 230 V, 50 Hz; ein Adapter ist notwendig.

Thailand

In diesem Land findet man alles, was sich Touristen oder Globetrotter wünschen können. Endlose Sandstrände, einsame Berglandschaften oder Bangkok, die Stadt der Engel, mit seinen berstenden Shoppingcentern aber auch 400 Tempelanlagen wo die Besucher die buddhistische Kultur und Religion erleben können. Viele zieht es z.B. nach Koh Samui, die Insel der Palmen. Es ist die drittgrößte Insel des Landes. Hier gibt es herrliche Sandstrände mit unzähligen Palmen und kristallklarem Wasser. Badeurlaub pur! Oder das thailändische Inland. Dschungel kann man im Norden des Landes in Hülle und Fülle erleben. Ausgangspunkt für viele Treckingtouren ist die Stadt Chiang Mai. Von hier aus beginnen viele spannende Ausflüge in das Dschungelgebiet, etwa mit einem Besuch der Ethnischen Minderheiten Thailands, der Karen, Hmong (Miao), Lahu, Akha, Lisu, Mien, Lawa und Khmu. Fast eine Million Menschen leben zurückgezogen in den Bergen Nordthailands. Dabei haben Sie die Möglichkeit das Leben der Bergbevölkerung und ihre Kultur kennenzulernen. Nur wenige Länder bieten so vielfältige Attraktionen wie Thailand.

Geschichte

Die Thai wanderten möglicherweise erst im 11. Jahrhundert in das heutige Thailand ein. Sie gründeten mehrere Königreiche, die in den folgenden Jahrhunderten vereinigt wurden. Es gab jedoch bis ins 19. Jahrhundert keinen Nationalstaat Thailand, sondern die vielen lokalen Fürstentümer (Müang) blieben bestehen und waren lediglich den Herrschern im Zentrum zu Tribut verpflichtet. Diese Netzwerke von einem Herrscher abhäng

Bangkok

Bangkok ist seit 1782 die Hauptstadt des Königreichs Thailand. Sie hat einen Sonderverwaltungsstatus und wird von einem Gouverneur regiert. Die Hauptstadt hat 8,249 Millionen Einwohner (Volkszählung 2010) und ist die mit Abstand größte Stadt des Landes. In der Bangkok Metropolitan Region (BMR), der größten Metropolregion in Thailand, leben insgesamt 14,566 Millionen Menschen (Volkszählung 2010)

Die Stadt ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Thailands mit Universitäten, Hochschulen, Palästen und über 400 Wats (buddhistische Tempelanlagen und Klöster) sowie wichtigster Verkehrsknotenpunkt des Landes. Das Nationalmuseum in Bangkok ist das größte seiner Art in Südostasien. In Bangkok ist auch die Wirtschafts- und Sozialkommission für Asien und den Pazifik (UNESCAP) beheimatet. Mit mehr als 17 Millionen ausländischen Touristen war Bangkok im Jahr 2013 die meistbesuchte Stadt der Welt, bevor sie 2014 wieder von London abgelöst wurde und seither auf Platz 2 rangiert. Seit 2016 steht Bangkok mit über 20 Millionen Touristen jährlich auf Platz 1 der meistbesuchten Städte der Welt. (Quelle: Wikipedia)

Ayutthaya

Ayutthaya war von 1351 bis 1767 Hauptstadt des siamesischen Königreichs Ayutthaya und im 18. Jahrhundert die wichtigste Metropole des südostasiatischen Festlands. Die Ruinen der 1767 nach einem Siamesisch-Birmanischen Krieg zerstörten und aufgegebenen Altstadt sind heute als Geschichtspark Ayutthaya geschützt, gehören zum UNESCO-Welterbe und sind wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt. (Quelle: Wikipedia)

Chiang Rai

Chiang Rai ist eine Stadt im Norden Thailands in der gleichnamigen bergigen Provinz. Die Stadt liegt in der Nähe der Grenze zu Laos und Myanmar (früher Burma). Wat Phra Kaew ist ein königlicher Tempel, in dem sich einst der Smaragd-Buddha aus Jade befand (heute als Kopie ausgestellt). In der Nähe ist das Denkmal Navel City Pillar in Form von mehr als 100 Khmer-Säulen. Der Kunst & Kulturpark Fah Luang ist ein Museum mit Lanna-Artefakten. (Quelle: Wikipedia)

Chiang Mai

Chiang Mai (auch Chiengmai, Xiang Mai oder Kiangmai,  ist eine Großstadt in der thailändischen Provinz Chiang Mai. Sie ist die Hauptstadt des Landkreises (Amphoe) Mueang Chiang Mai und die Hauptstadt der Provinz Chiang Mai. Mit ihren 135.757 Einwohnern ist sie die größte und kulturell wichtigste Stadt in der Nordregion von Thailand und wird wegen der landschaftlichen Schönheit auch Rose des Nordens genannt.
Chiang Mai hat insgesamt ungefähr 200 buddhistische Tempel (Wat), viele davon liegen in der Altstadt. Diese wird von einem Viereck aus der antiken Stadtmauer (Reste davon sind noch erhalten) und einem parallel dazu verlaufenden Wassergraben umschlossen, der auf zahlreichen Brücken überquert werden kann. Das Zentrum der modernen Stadt hingegen liegt östlich außerhalb der ehemaligen Stadtmauern zum Ufer des Mae Nam Ping hin.

Das Goldene Dreieck

Das Goldene Dreieck ist eine Region im Grenzgebiet der Staaten Laos, Thailand und Myanmar, in der Schlafmohn (Papaver somniferum) angebaut und zu Heroin verarbeitet wird. Die Bedeutung des Goldenen Dreiecks als Lief erant für den weltweiten Heroinmarkt ist durch die Drogenproduktion in Afghanistan spürbar gesunken. Geografisch gesehen ist das Goldene Dreieck der Ort, wo der Fluss Ruak in den Mekong mündet. Das Goldene Dreieck ist ein Synonym für die Opium- bzw. Heroinherstellung und den Drogenhandel in Südostasien. Der Begriff stammt aus dem Jahr 1971. Er geht zum einen auf die geometrische Form der ein Dreieck bildenden Länder Myanmar, Thailand, Vietnam und Laos zurück, zum anderen wahrscheinlich auf das Gold, mit dem chinesische Händler anfänglich das Opium bezahlten. Der Goldene Halbmond mit dem Zentrum Afghanistan ist das zentralasiatische Pendant des Goldenen Dreiecks und aktuell das bedeutendere der beiden opiumproduzierenden Gebiete. (Quelle: Wikipedia)

Khao Yai Nationalpark

Der Nationalpark Khao Yai  ist ein Nationalpark in Thailand. Er war der erste Nationalpark in Thailand und wurde am 18. September 1962 eröffnet. Seit dem 14. Juli 2005 steht der „Waldkomplex der Dong-Phaya-Yen-Bergkette mit dem Khao-Yai-Nationalpark“ auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit der UNESCO. Der Park zeigt verschiedene Landschaftstypen, wie immergrüne Trocken-, Regen- und Wolkenwälder sowie Graslandschaften mit über 2.000 verschiedenen Spezies der Pflanzenwelt. Die höchsten Erhebungen sind der Khao Rom mit 1.351 Meter, Khao Lam mit 1.326 Meter und der Khao Keaw mit 1.292 Meter, während der größte Teil des Parks von einem Sandstein-Plateau mit Höhen zwischen 600 Meter und 1.000 Meter gebildet wird. Daneben ist hier das Quellgebiet von fünf Flüssen: dem Nakhon Nayok im Süden, dem Lam Takhong, dem Praploeng im Norden, dem Prachin Buri und dem Muak Lek. Insgesamt 72 verschiedene Säugetier-Arten kommen in Khao Yai vor. Zusammen mit drei benachbarten Nationalparks, die alle zur Welterbestätte der Unesco zählen, beherbergt der Reservatskomplex 112 Säugetierarten. Der Park ist insbesondere ein Refugium für große Säuger, wie dem Asiatischen Elefant und Indochinesischen Tiger, die in vielen Teilen Südostasiens bereits ausgerottet sind. Auch seltenen Wildrindern bietet der Park noch eine Heimat. So leben etwa 150 Gaure und etwa zehn Exemplare der seltenen Bantengs im Park. Gelegentlich gibt es auch unbestätigte Berichte über Vorkommen des Wilden Wasserbüffels. Der Gesamtbestand der Elefanten wird auf rund 300 Tiere geschätzt. Weitere große Pflanzenfresser sind der Sambarhirsch und Waldziegenantilopen. Unter den zahlreichen Raubtierarten sind Leopard, Nebelparder, Marmorkatze, Bengalkatze, Asiatischer Wildhund, Binturong, Indischer Fischotter, Kragenbär und Malaienbär hervorzuheben. Die Affen sind durch Javaneraffe, Schweinsaffe, Bärenmakak, Haubenlangur und zwei Gibbonarten (Weißhandgibbon und der seltene Kappengibbon) vertreten. 358 verschiedene Vogelarten können im Nationalpark beobachtet werden. In einer Höhle am Rande des Parks leben etwa eine Million Fledermäuse, die sich von Insekten ernähren. (Quelle: wikipedia)

Khao Sok Nationalpark

Der Nationalpark Khao Sok befindet sich in der Provinz Surat Thani in Südthailand, 72 km nordöstlich von Khao Lak an der südlichen Westküste, 41 km östlich von Takua Pa, 109 km westlich von Surat Thani. Von der Hauptdurchgangsstraße biegt eine gut ausgeschilderte, 1,5 km lange Stichstraße zum Nationalpark ab.

Entspricht die Bucht von Krabi geologisch der Halong-Bucht bei Hanoi (Vietnam), so findet der Nationalpark Khao Sok sein Pendant in der „trockenen Halong-Bucht“. Die einzeln stehenden, dicht bewachsenen Kalksteinhöhenzüge und Felsen mit ihren kahlen Steilwänden sind vor 60–140 Millionen Jahren ehemaliger, punktuell gehobener Meeresboden.

Der Nationalpark Khao Sok wurde am 22. Dezember 1980 ins Leben gerufen, zunächst mit einer Größe von 645 km². Noch im selben Jahr wurden die Grenzen verschoben, um nach dem Bau des Ratchaprapha-Staudamms (lokal auch Chiao-Lan-Staudamm genannt) einen Teil des Parkes zu fluten. Der so entstandene Chiao-Lan-See ist mit 162 km² rund doppelt so groß wie der Chiemsee. Er ist heute Teil des Parks. Das Khlong Saeng-Wildreservat schließt sich nach Norden hin an den Park an.

2001 wurde der Nationalpark auf 739 km² erweitert. Er bietet ein Informationszentrum, das auf Thai und Englisch mit vielen, teilweise verblichenen Fotos einen Überblick über Flora, Fauna und Geologie des Nationalparks präsentiert. Dieser Nationalpark liegt in Höhenlagen von 300 bis 600 Metern und die höchste Erhebung ist Khao Mok mit 960 Metern.

Während der nördliche Teil von Thailand einen Monsunwald mit ausgeprägten Trockenperioden aufweist, herrscht im Süden ein immergrüner Regenwald vor, der – auf Grund der zurückgehenden Abholzungen – eine gute Überlebenschance hat. Er beeindruckt durch einen guten Sekundärwald mit Ansätzen zum Primärwald, in dem Baum-Arten der Familie der Flügelnussgewächse (Dipterocarpaceae) vorherrschen, dem sogenannten Dipterocarpus-Wald. An Pflanzenarten ist die bis zu 80 cm große Rafflesia kerrii Meijer, die erst Ende der 1990er Jahre im hiesigen Regenwald entdeckt wurde, besonders hervorzuheben.

Auffallend sind bereits vor dem Park die vielfältigen bunten Libellen und farbenfrohe Schmetterlinge, angefangen von Miniexemplaren bis hin zu prächtigen Schwalbenschwänzen, die schon die Größe einer kleinen Fledermaus erreichen. Hinzu kommt, neben den Attraktionen des Schwarzgelben Nashornvogels, Arten aus den Gattungen Eisvögel, Makaken, Tiger, Leopard und Wildschwein sowie der gefährdete Malaienbär (Helarctos malayanus).

Obwohl der Hauptpfad stark ausgetreten ist, erschweren einige Exemplare von durchziehenden wilden Asiatischen Elefanten und zerbrochene Hinweisschilder das Auffinden der Attraktionen wie Wasserfälle und Aussichtspunkte. (Quelle: wikipedia)

Doi Inthanon Nationalpark

Der Nationalpark Doi Inthanon ist ein Nationalpark in der Provinz Chiang Mai in der Nordregion von Thailand. Im Park befindet sich mit 2.565 Metern Höhe die höchste Erhebung Thailands, der Doi Inthanon.

Der Nationalpark wurde 1954 als einer der ersten 14 Nationalparks des Landes ausgewiesen. 1972 und 1974 wurde seine Fläche erweitert, so dass heute 482,4 km² zum Park gehören. Der Nationalpark Doi Inthanon liegt in mehreren Landkreisen (Amphoe) der Provinz Chiang Mai: Chom Thong, Mae Chaem, Mae Wang und Doi Lo. Er umfasst eine Fläche von etwa 482 km². Der Nationalpark Doi Inthanon liegt inmitten einer Gebirgslandschaft, deren höchste Spitze der Doi Inthanon mit seinen 2.565 Metern darstellt, zugleich die höchste Erhebung von Thailand ist. Ein weiterer Berg ist der Doi Hua Mod Luang mit 2.330 Metern. Hier entspringen viele Flüsse, unter anderem der Maenam Mae Nam Ping, der bei Nakhon Sawan als Mae Nam Chao Phraya weiter bis zum Golf von Thailand fließt. Das Waldgebiet des Nationalparks Doi Inthanon weist infolge seiner besonderen Lage eine für Thailand ungewöhnliche Vegetation auf. Zwar gibt es auch hier feuchten Regenwald, doch sind auch Eichen und andere, eher in kühlen Regionen beheimatete Arten zu sehen. Kiefern sorgen für eine Art Mischwald und in höheren Lagen sind auch Torfmoose zu finden. Viele weitere Pflanzenarten ergänzen den Hochwald, z. B. Orchideen und Rhododendron wachsen üppig. Daneben gibt es Farne, die in den höheren Regionen zu finden sind. Im Doi Inthanon liegt der höchste Nebelwald Thailands. Die Tierwelt wurde durch Wilderei und schwere Abholzung stark dezimiert und besteht heute noch aus den allgegenwärtigen Schlangen sowie aus Tigern, Hirschen, Gibbons, asiatische Ziegen, Wildschweinen, Hasen und Wildhühnern. Die Hauptattraktion bilden aber die verschiedenen Vogelarten, deren Zahl größer als an jedem anderen Ort in Thailand ist, zum Beispiel der Bändersiva oder der Grünschwanz-Nektarvogel.

Es gibt einige sehenswerte Wasserfälle, wie der Mae Ya, der als einer der schönsten in ganz Thailand gilt.

Mae-Ya-Wasserfall
Der Mae-Ya-Wasserfall  liegt im Süden des Nationalparks und ergießt sich aus einer Höhe von 260 Metern. Er kommt aus der Mae-Ya-Schlucht und zeigt mehrere verschiedene Arten an Wasserfällen.

Siriphum-Wasserfall
Der Siriphum-Wasserfall  hieß früher Lao Li, nach einem Oberhaupt eines nahe gelegenen Dorfes der Bergvölker. Chakthong Thongyai, ein früherer Landwirtschaftsminister, ließ den Wasserfall umbenennen. In Angedenken an König Bhumibol Adulyadej (Rama IX.) und Königin Sirikit heißt er nun Siribhum-Wasserfall. Er liegt an km 31 der Straße von Chom Thong nach Doi Inthanon.

Vachirathan-Wasserfall
Der im Ostteil des Nationalparks gelegene Wasserfall  wird auch Tat-Khong-Yong-Wasserfall  genannt. Er fällt aus 70 Metern Höhe aus der Mae Klang-Schlucht (ห้วยแม่กลาง). Er liegt bei km 22 der Straße Chom Thong nach Doi Inthanon. In der Nähe des Wasserfalls sind mehrere Tropfsteinhöhlen zugänglich. (Quelle: wikipedia)

Erawan Nationalpark

Der Erawan-Nationalpark  ist ein 550 km² großer Nationalpark im westlichen Teil der Zentralregion von Thailand. Die Parkverwaltung liegt im Unterbezirk (Tambon) Tha Kradan des Bezirks (Amphoe) Si Sawat in der Provinz Kanchanaburi. Bei der Eröffnung im Jahr 1975 war er der 11. Nationalpark Thailands.

Der Erawan-Nationalpark befindet sich im kühleren Westen Thailands. Das hügelige Gebiet mit einem immergrünen Wald hat warme, trockene Winter. Zum April hin steigen die Temperaturen auf bis zu 39 °C. In der Regenzeit kühlt es sich leicht ab, wobei die Höchsttemperaturen zwischen Mai und Oktober dann bei rund 33 °C liegen. Die Nächte sind etwas kühler bei rund 24 °C. Im Mai fällt am meisten Regen mit rund 150 Millimetern, also rund elf Millimeter pro Tag. Im Januar hingegen fallen im Durchschnitt nur fünf Millimeter Wasser im Monat. Hauptattraktion ist der Erawan-Wasserfall, der nach dem Erawan, einem dreiköpfigen Elefanten aus der hinduistischen Mythologie benannt wurde. Weiterhin gibt es hier vier sehenswerte Höhlen: Tham Mi, Tham Ruea, Tham Wang Badan und Tham Phrathat. (Quelle: wikipedia)

Isaan

Isan, auch Isaan geschrieben;  bildet den nordöstlichen Teil Thailands. Es liegt auf der Khorat-Hochebene und wird im Norden und Osten vom Mekong begrenzt, im Süden von Kambodscha. Im Westen trennen das Phetchabun-Gebirge, die Berge des Dong Phaya Yen und die Sankamphaeng-Kette den Isan von Nord- und Zentralthailand.

Im Isan ist die Landwirtschaft der vorherrschende Wirtschaftssektor, aber wegen der ungünstigen Umstände bleibt der Ertrag hinter dem anderer Landesteile zurück. Der Isan ist die ärmste Region in Thailand, hat aber in den letzten Jahren stark aufgeholt.

In der Region wird hauptsächlich (etwa 15 Millionen Sprecher) Isan gesprochen, das der Laotischen Sprache und der Thailändischen Sprache sehr ähnelt. Die offizielle Landessprache Thai ist ebenfalls weit verbreitet. Die einheimische Sprache im Süden des Isan (Surin) ist Khmer Surin, ein nördlicher Dialekt der Khmer-Sprache. Die meisten Einwohner sind Lao bzw. Isan, dennoch war die Integration des Isan in den modernen thailändischen Staat durch die gemeinsamen ethnischen Wurzeln der Lao, Thai und Isan weitgehend erfolgreich.

Bekannte Aspekte der regionalen Kultur umfassen „Mor Lam“-Musik, Muay-Thai-Boxen und Klebreisgerichte mit Chili, die mit den Fingern gegessen werden. (Quelle: wikipedia)

Sukhothai – Die alte Hauptstadt Siams

Die alte Stadt, von den Einheimischen auch Mueang Kao (Thai เมืองเก่า ‚Alte Stadt‘) genannt, war durch Erdwälle und Wassergräben von etwa 2 km × 1,6 km Ausdehnung umgeben. Durch die Befestigungen führten insgesamt vier Eingangstore in die Stadt. Innerhalb dieser Mauern sind die Überreste des königlichen Palastes und von mehr als 20 Tempeln zu sehen, von denen der größte der Wat Mahathat ist. Der Geschichtspark beinhaltet zusätzlich Gebiete nördlich, östlich, südlich und westlich außerhalb der Mauern, in denen weitere Ruinen-Tempel stehen.

Bereits 1942 gab es Pläne, sie als historischen Park zu restaurien. Die ersten Arbeiten zur Bestandsaufnahme begannen aber erst Anfang der 1950er Jahre. Am 2. August 1961 wurde in der Royal Gazette (Volume 92, Part 112) bekannt gegeben, dass das Gebiet unter den Schutz des Fine Arts Department (etwa: Kultusministerium) gestellt worden war. Am 25. Januar 1964 wurde das Ramkhamhaeng-Museum durch König Bhumibol Adulyadej eröffnet. Hier konnten wichtige Fundstücke ausgestellt werden. 1976 legte die thailändische Regierung fest, dass die Ruinenfelder zu einem Geschichtspark („Historical Park“) ausgebaut werden sollten. Die endgültige Restaurierung wurde 1988 abgeschlossen und der Sukhothai Historical Park durch den König eingeweiht. Am 12. Dezember 1991 wurde der Geschichtspark zusammen mit benachbarten und in denselben kulturellen Kontext gehörenden Parks in Si Satchanalai und in Kamphaeng Phet zu einem Teil des Weltkulturerbes der UNESCO erklärt.

Innerhalb und außerhalb der alten Stadtmauern sind heute fast 200 Tempelruinen zu sehen, die ältesten stammen aus dem 13. Jahrhundert. Im restaurierten Wat Mahathat wird jedes Jahr zum Vollmond im November eine spektakuläre Feier zum Loi Krathong gefeiert. (Quelle: wikipedia)

Ko Samui

Ko Samui (thailändisch เกาะสมุย [kòʔ samǔj]) ist eine östlich des Isthmus von Kra, etwa 35 Kilometer vom Festland entfernt, im Golf von Thailand gelegene Insel (Thai: Ko oder auch Koh) in der Provinz Surat Thani (Thailand). Ko Samui ist auch Hauptsitz der Verwaltung des Landkreises (Amphoe) Ko Samui.

Mit 233 km² Fläche ist Ko Samui, nach Ko Phuket die zweitgrößte Insel Thailands. Sie ist Teil des Samui-Archipels (Muu Ko Samui), zu dem etwa 60 weitere Inseln gehören, darunter Ko Pha-ngan, Ko Tao, Ko Nang Yuan, Ko Taen und die rund 40 Inseln des Nationalparks Ang Thong. Samui liegt 258 Seemeilen südlich von Bangkok. An der schmalsten Stelle ist es 21 Kilometer und an der weitesten Stelle 26 Kilometer breit.

Das Landesinnere ist eine zum Großteil von Sekundärwald bedeckte Berglandschaft. Der ursprüngliche Urwald wurde bis auf wenige Reste schon vor langem abgeholzt, um Raum für Plantagen zu schaffen. Höchster Berg ist der 635 m hohe Khao Thai Kwai im Südwesten der Insel. Eine 51 Kilometer lange Ringstraße führt rund um die Insel, großteils entlang der Küste.

Fähren verbinden die Hauptstadt Ban Na Thon unter anderem mit der Provinzhauptstadt Surat Thani auf dem Festland sowie mit den nördlichen Nachbarinseln Pha-ngan (auch erreichbar von den Orten Mae Nam und Bo Phut) und Tao.

Die bei Touristen wegen der breiten Strände und des feinen Sandes beliebtesten Küstenabschnitte sind die Strände von Chaweng, dem touristischen Zentrum Samuis, und Lamai jeweils im Osten und die etwas weniger erschlossenen Buchten von Mae Nam und Bo Phut im Norden. Auf Samui darf nur maximal „palmenhoch“, also in der Regel zweigeschossig, gebaut werden, wodurch große Hotelbauten vermieden und das ursprüngliche Flair erhalten werden sollen. In der näheren Umgebung Ko Samuis sind vor allem Ko Pha-ngan und die Inseln des Ang Thong Nationalparks Ziele für Tagesausflüge. (Quelle: wikipedia)

Phuket

Ko Phuket  ist eine Insel in Süd-Thailand. Sie bildet zusammen mit kleineren Nebeninseln die Provinz Phuket mit der gleichnamigen Hauptstadt Phuket.

Die Insel Phuket liegt in der Andamanensee im Süden von Thailand. Mit einer Länge von etwa 50 km und einer Breite von etwa 22 km ist sie etwa 543 km² groß und damit Thailands größte Insel. Sie besitzt als einzige Insel den Status einer Provinz (Changwat).

Die Insel ist durch eine schmale Wasserstraße vom Festland getrennt: Captain James Forrest berichtete 1784 von einem schmalen Isthmus, etwa eine Meile lang und eine halbe Meile breit, der nur bei Flut von etwa zehn Fuß Wasser bedeckt war.

An der Westküste gibt es zahlreiche Sandstrände, von denen einer, der Patong-Strand, nach Aufzeichnungen von Captain Alexander Hamilton noch Anfang des 18. Jahrhunderts einen vorzüglichen Schutzhafen für Segelschiffe bei Nordost-Monsun bot. Heute sind viele Strände das Ziel touristischer Pauschalurlauber aus der ganzen Welt. (Quelle: wikipedia)

Koh Chang

Ko Chang ist eine der größten thailändischen Inseln im Golf von Thailand, die sich durch ihren dichten, steilen Regenwald auszeichnet. Der Nationalpark Mu Ko Chang, ein Schutzgebiet mit Wanderwegen und Wasserfällen wie dem mehrstufigen Klong Plu, umfasst das Inselinnere und erstreckt sich bis zu den Korallenriffen vor der Insel. An der Küste befinden sich viele Strände und Dörfer wie das auf Pfeilern erbaute Bang Bao. Der als „Lonely Beach“ bekannte Hat Tha Nam ist als Partystrand besonders bei Rucksackreisenden beliebt.

Hua Hin

Hua Hin ist eine Stadt und ein Badeort im Landkreis (Amphoe) Amphoe Hua Hin in der Provinz Prachuap Khiri Khan in Zentralthailand.

Hua Hin ist das älteste Seebad Thailands und wird oft in einem Atemzug mit dem Ferienort Cha-am, der nur 25 Kilometer entfernt liegt, erwähnt. Der Aufstieg des verschlafenen Fischerdorfs zum Touristenzentrum begann 1921 mit dem Bau der Eisenbahnstrecke von Bangkok nach Singapur. Der Direktor der staatlichen Eisenbahn Prinz Purachatra ließ das Railway Hotel in unmittelbarer Nähe zum Strand errichten, welches heute noch existiert und mittlerweile zur Centara-Kette gehört. Das Hotel war ursprünglich nur für Fahrgäste der Eisenbahn gedacht, der Tourismus hatte aber Einzug in Hua Hin genommen.

Die thailändische Königsfamilie hat seit 1926 ihre Sommerresidenz in Hua Hin. Der Palast Wang Klai Kangwon (Thai: วังไกลกังวล, etwa: königlicher Palast weit entfernt von den Sorgen) dient ihr zum Rückzug von der Hitze Bangkoks.  Hua Hin wurde in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Badeorte in Thailand. Urlauber aus Europa und Asien bilden den größten Anteil der Gäste. Internationale Hotelketten haben das touristische Potenzial Hua Hins erkannt und bauen oder planen große Hotelobjekte. Flughafen: Hua Hin. (Quelle wikipedia)

Ko Nagi

Ko Ngai  ist eine Insel der Südregion von Thailand in der Andamanensee. Ko Ngai ist vor allem eine Bade- und Taucherinsel. Besonders schön ist der ca. zwei km lange Strand im Osten der Insel. Er besticht durch klares, türkisfarbenes Wasser. Nur wenige Korallen stören die Badefreuden. Auch im Süden der Insel gibt es zwei kleine Buchten. Die Westküste eignet sich durch herabfallende, grünbewachsene Felsen nicht zum Baden. Die Lage und Umgebung der Insel fasziniert durch die vielen kleinen und größeren Kalksteininsel. Ausflugsziele in der Umgebung sind Kleininseln Ko Muk und Ko Kradan.

Es herrscht subtropisches Klima. Die Regenzeit (Monsun) beginnt etwa Anfang Mai und endet Ende Oktober Anfang November eines Jahres. In der Regel ist das Meer rauer und die Strömungen können das Baden gefährlich machen. Oft gibt es tagelang heftige Regenfälle und Bewölkungen. In der Zeit von Anfang November bis Ende April herrschen überwiegend Sonnenschein und die Andamansee ist ruhig. Die Temperaturen liegen in der Monsunzeit von 25 bis 30 Grad tagsüber und nachts bei 22 bis 24 Grad. In der Hauptsaison erreichen die Tagestemperaturen Werte von 25 bis 34 Grad.

River Kwai

Der Mae Nam Khwae Yai  „Großer Nebenfluss“; oder nur Khwae Yai, international bekannt als River Kwai,  ist ein Fluss im westlichen Teil Zentralthailands nahe der Grenze zu Myanmar (früher Birma). Bei Kanchanaburi vereinigt er sich mit dem Khwae Noi und heißt von da an Mae Klong. Der Mae Klong mündet in der Provinz Samut Songkhram in den Golf von Thailand.

Der Fluss ist weltbekannt geworden durch den Roman „Die Brücke am Kwai“ von Pierre Boulle und dessen Verfilmung von David Lean. Hier wurden 1942/1943 Kriegsgefangene von den Japanern gezwungen, zwei parallele Brücken über den Fluss zu errichten. Die Brücken gehörten zur Thailand-Burma-Eisenbahn, auch Death Railway („Eisenbahn des Todes“) genannt, eine durchgehende Eisenbahnstrecke vom Bahnhof Ban Pong an der thailändischen Südbahn nach Thanbyuzayat an der birmesischen Südbahn. Dies war Teil der Vorbereitung eines japanischen Angriffs auf Britisch-Indien während des Zweiten Weltkriegs. Die eine Brücke wurde aus Holz, die andere aus Beton und Stahl konstruiert. Die letztere dient noch heute dem Eisenbahnverkehr.

Brücke über den Kwai
Die Benennung der Brücke beruhte eigentlich auf einem Missverständnis: Sie führte über den Fluss Mae Klong, die Eisenbahnlinie führte dagegen größtenteils entlang des Khwae Noi (in englischer Umschrift „Kwai“), von dem der literarische Name der Brücke abgeleitet wurde. In den 1960er-Jahren wurde der Oberlauf des Mae Klong oberhalb Kanchanaburis in Khwae Yai umbenannt, sodass die Brücke nun wirklich über einen Fluss namens Khwae (bzw. „Kwai“) führt. Die Si-Nakharin-Talsperre staut den Fluss auf zum Si-Nakharin-Stausee, der im Nationalpark Chaloem Rattanakosin liegt. (Quelle wikipedia)

Death Railway

Die Thailand-Burma-Eisenbahn (thailändisch ทางรถไฟสายมรณะ, Thang Rotfai Sai Marana, englisch Thailand-Burma Railway, umgangssprachlich Todeseisenbahn, englisch: Death Railway[Anm. 2]) verband in den Jahren 1943 bis 1945 für 17 Monate die Eisenbahnnetze des thailändischen Royal Railway Department und des Burma Railways Board.

Im Zweiten Weltkrieg ließ die Kaiserlich Japanische Armee die Strecke von Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen bauen, deren unmenschliche Behandlung ein Kriegsverbrechen darstellt. Weithin bekannt wurde die Strecke durch die Filme Die Brücke am Kwai und Gefangen in der Hölle.

Die Bahnstrecke verlief auf einer Länge von 415 Kilometern von Khok Mo in Thailand nach Thanbyuzayat im heutigen Myanmar. An beiden Enden stellte sie die Verbindung zum dortigen Eisenbahnnetz her. Von der Gesamtstrecke liegen 110 Kilometer in Myanmar, 305 Kilometer in Thailand. Heute werden davon noch 131 Kilometer von der Thailändischen Staatsbahn betrieben, der Rest wurde aufgegeben, die Gleise größtenteils abgebaut. Das japanische Militär kilometrierte die Strecke von Nong Pladuk Junction an der Südbahn. Nach Übernahme durch die thailändische Staatsbahn wurde der von ihr betriebene östliche Rest der Strecke – wie für alle ihre Strecken üblich – von Bangkok, in diesem Fall vom Bahnhof Thonburi, aus kilometriert. (Quelle wikipedia)

Cha-Am

Cha-Am ist die wichtigste Stadt und Sitz der Verwaltung des Landkreises (Amphoe) Cha-am. Cha-am liegt im südöstlichen Teil der Provinz Phetchaburi, welche im südwestlichen Teil von Zentral-Thailand, am Golf von Thailand liegt. Die Stadt Cha-am hat den Verwaltungsstatus Thesaban Mueang. Cha-am ist ein bekannter Urlaubsort in Thailand. An seiner Küste stehen zahlreiche vielstöckige Hotelbauten. (Quelle: wikipedia)

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