Tso Moriri-See
Tso Moriri-See

Reise nach Ladakh

Delhi - Amritsar – Dharamsala – Manali – Naggar – Keylong – Sarchu - Tsomoriri – Leh – Uley Tokpo – Kargil – Sonamark – Srinagar – Delhi

Auf der Suche nach Stille – Ladakh, Seen und Weiten – extreme Landschaften im Hochgebirge, grüne Wiesen in Kashmir, verschiedene Kulturen – ein magisches, zutiefst buddhistisches Indien.

Reisezeit: Mitte Mai bis Ende Oktober

Das sollten Sie wissen: Diese Reise hat Abenteuercharakter und erfordert ein hohes Maß an Flexibilität und Toleranz. Durch nicht vorhersehbare Ereignisse kann es zu kurzfristigen Änderungen im Reiseablauf kommen. Da Sie sich auf Höhen bis zu 4.000 m bewegen, ist ein gewisse Fitness eine Voraussetzung für diese Reise.

 

Reisedauer:20 Tage

Preis:ab € 2.735,- pro Person

Programmablauf

1. Tag – Frankfurt

Abreise

2. Tag – Delhi

Ankunft in DELHI – Namasté!

Willkommen in Indien – Empfang durch unseren Begrüßungsservice im Flughafengebäude – Transfer zum Hotel – Nach einem „Freshin‘ up“ beginnt am späten Vormittag eine Stadtrundfahrt durch das alte und neue Delhi. Nach dem Roten Fort und der Jama Masjid, der größten Moschee Indiens, geht es zum Rajgat, der nationalen Gedenkstätte für Mahatma Gandhi. Anschließend: Besuch des India Gate und des Präsidentenpalastes (nur von außen zu besichtigen). Das Grab Humayun und Qutub Minar, Indiens höchstes Minarett stehen zum Schluss auf dem Programm – Übernachtung in Delhi (F)

3. Tag – Delhi – Amritsar

Morgens: Fahrt mit dem Zug (ca.5 Stunden) nach Amritsar. Amritsar liegt im indischen Bundesstaat Punjab, und ist das spirituelle Zentrum des Sikhismus. Nach dem Check-In im Hotel beginnt ein Ausflug zur indisch-pakistanischen Grenze, zur Waga Border. Die allabendliche Grenzschließung zwischen Indien und Pakistan ist spektakulär. Die Zeremonie dauert etwa eine halbe Stunde – Rückfahrt nach Amritsar zum Hotel – Übernachtung in Amritsar (F)

4. Tag – Amritsar – Dharamsala

Besuch des Tempelkomplexes von Amritsar, der von einem heiligen Teich umgeben ist. Hier befindet sich Akal Takht, „der Sitz (Thron) des zeitlosen Einen (Gott)“ und der Sri Harmandir Sahib, der auch als Sri Darbar Sahib oder der „Golden Temple“ bekannt ist.

Sri Harmandir Sahib ist einer der heiligsten Schreine des Sikhismus und ein wichtiger Wallfahrtsort für Sikhs aus der ganzen Welt.
Später: Besuch des Jallian Wala Bagh Gartens – berüchtigt für das Massaker, das hier unter britischer Herrschaft stattgefunden hat. Im Jahr 1919 führte General Dyer persönlich die Truppen zum Jallian Wala Bagh und befahl seinen Männern, das Feuer auf eine Gruppe von friedlichen Demonstranten zu eröffnen. Am östlichen Ende des Gartens befindet sich ein Denkmal zur Erinnerung an diejenigen, die hier starben. Weiterfahrt in den Bundesstaat Himachal Pradesh nach Dharamsala. Die Stadt liegt in den Gebirgsausläufern des Himalaya. Hier residieren seine Heiligkeit der Dalai Lama und die tibetische Exilregierung. Der Dalai Lama wohnt in der ehemaligen Sommerresidenz der britischen Kolonialherren, McLeod Ganj – Übernachtung in Dharamsala (F)

5. Tag – Dharamsala

Besuch des Klosters und des Tibetmuseums, das den Leidensweg des tibetischen Volkes seit der Besetzung des Landes durch China im Jahre 1959 veranschaulicht. Hier befindet sich auch die „Library of Tibetan Works and Archives“. Sie beherbergt eine der weltweit umfangreichsten Sammlungen tibetischer Manuskripte, heiliger Texte, Gebete, Bücher und historischer Fotografien. Im „Tibetan Norbulingka Institute“ wird die Kunst der Thangka-Malerei, der Holzschnitzkunst und der Bildhauerei gelehrt. Im „Tibetan Astro Institute“ stellen Mönche Diagnosen, indem sie Augen, Puls und Urin untersuchen. Natürlich kann man sich hier (auf englisch!) auch ein Horoskop erstellen lassen. Abends erleben Sie ein Momo Dinner – Übernachtung in Dharamsala (F/A)

6. Tag – Dharamsala – Manali

Durch majestätische Berglandschaften geht es heute auf 2.000 m Höhe. Vorbei an kleinen Dörfern stromaufwärts bis nach Manali, mit seiner phantastischen Aussicht auf die Gebirgsketten von Dhauladhar und Pir Panjal. Manali ist bekannt für seine Apfelplantagen und Tempel aus Holz. Es ist auch der Ausgangsort für Touren nach Ladakh, Spiti und Lahaul. Hier kann man aber auch wandern, Gleitschirm fliegen, Raften oder Skifahren – Übernachtung in Manali (F)

7. Tag – Manali – Naggar – Manali

Heute geht es nach nach Naggar, das mitten in dem beeindruckenden Naggar Castle, erbaut im 15. Jahrhundert und ein gutes Beispiel für abwechselnde Stein- und Holzbauweise der Himachali-Architektur. Früher war Naggar einmal die Hauptstadt des Kulu Valley und die Burg das Hauptquartier der Radjas, bevor Sultanpur, das heutige Kulu, sie ablöste. Hier gibt es eine Reihe von interessanten Tempeln zu besichtigen. Sehenswert ist auch die Roerich-Galerie im früheren Haus des russischen Malers Nikolai Roerich, der hier bis 1947 lebte und hier auch starb. Zu besichtigen sind einige seiner bunten, surrealen Gemälde. Anschließend: Zeit zur freien Verfügung, um über den tibetischen Bazar zu schlendern oder den Hadimba Tempel, ein Heiligtum der Schutzgöttin Hadimba, zu besuchen – Übernachtung in Manali (F)

8. Tag – Manali – Keylong

Am frühen Morgen geht es auf der Trans-Himalaya-Straße vorbei an schneebedeckten Bergen über den Rothang Pass (3.968 m) und den Chandra Gletscher hinunter nach Keylong.Unterwegs: Besichtigung des Kloster Kardang aus dem 12. Jh. – Übernachtung in Keylong (F/A)

9. Tag – Keylong – Sarchu

Die nächsten zwei Tage werden abenteuerlich, die Fahrt lang und die Nächte kurz. Ein unvergessliches Naturerlebnis. Auf fast 4.000 m Höhe plötzlich ein kristallklarer Bergsee in dieser Mondlandschaft. Dann geht es hoch zum Baralacha Pass (4.891 m) und hinunter in die Ebene von Sarchu, das an der Grenze der Bundesstaaten Himachal Pradesh und Ladakh liegt – Übernachtung im Camp (F/LB/A)

10. Tag – Sarchu – Tso Moriri

Die Region um Changthang nahe der chinesischen Grenze bietet grandiose, scheinbar unberührte Steppen und Berglandschaften mit schneebedeckten Gipfeln. Hier liegt auch der wunderschöne, tiefblaue und glasklare Tso Moriri See. Für die lokale Bevölkerung ein Heiligtum. Diese Gegend ist nur für ein paar Monate im Sommer zugänglich und wird von den Changpas, nomadischen Yak- und Pashmina Ziegenhirten tibetischen Ursprungs bewohnt, die dieses hoch gelegene Gebiet und die Bergpässe mit ihren Herden durchstreifen – Besuch bei den Changpas – Übernachtung im Camp (F/LB/A)

11. Tag – Tsomoriri – Leh

Nach der Besichtigung des 300 Jahre alten tibetisch-buddhistischen Klosters Korzok auf der Westseite des Sees, geht es über den zweithöchsten (5.469 m), befahrbaren Pass dieser Tour, dem Tanglang-La,  hinab ins buddhistisch geprägte Leh (3.500 m), der Hauptstadt Ladakhs. Man spürt sofort wo man ist. Chortens (Reliquienschreine), Gompas und überall farbige Banner, die im Wind flattern – Übernachtung im Leh (F/A)

12. Tag – Leh

Besichtigung des Stakna (Tigernase) Gompa (Kloster), das auf einer einsamen Felskuppe direkt am Indus liegt. Rückfahrt nach Leh. Besuch einer tibetischen Schule in Leh sowie Besichtigung des Leh-Palace aus dem 17. Jh. Die Stadt beherrschend erhebt sich die alte Königsburg über Leh, vergleichbar mit der Potala von Lhasa, aber älter. Vom Kloster Spituk aus dem 11. Jh. dem Zentralsitz des Gelbmützenordens und Sitz des „Head Lamas“, hat man einen einzigartigen Blick auf die Stadt Leh und das Indus-Tal. Nach dem Mittagessen: Besichtigung des aus dem 15. Jh. stammenden Klosters Shankar und der Shanti Stupa, einem japanischen Tempel – Übernachtung im Leh (F/M)

13. Tag – Leh

Besuch weiterer Klöster im Indus-Tal.

Besichtigung der ehemaligen königlichen Residenz Shey und des beeindruckenden Gompa Thiksey in der Nähe von Shey. Das Kloster gilt als eines der schönsten in Ladakh und gehört zum Gelukpa-Orden. Hier steht eine riesige goldene Buddha-Statue, und  zu ihren Füßen eine große silberne, immer brennende Lampe – Anschließend: Fahrt nach Hemis, ca. 45 km südlich von Leh gelegen, eines der größten und berühmtesten Klöster in Ladakh. Es gehört zum Drukpa-Orden und wurde im frühen 17. Jh. gegründet. Hier findet alljährlich das traditionelle Hemis Fest statt. Das Festival ist Padmasambhava gewidmet, bekannt als der „zweite Buddha“. Er ist verantwortlich für die Verbreitung des Buddhismus in der tibetischen Welt – Übernachtung im Leh (F/M/A)

14. Tag – Leh – Alchi – Likir – Uley Tokpo

Heute morgen geht es etwa 64 km Richtung Westen zum Alchi Gompa, ein Kleinod frühlamaistischer Kunst. Nicht wie die meisten späteren Klöster selbstbewusst und trutzig auf einem Hügel erbaut, sondern in einem freundlichen Aprikosenhain fast versteckt, führt Alchi seit Jahrhunderten einen Dornröschenschlaf. Einst war es das bedeutendste religiöse und kulturelle Zentrum des unteren Ladakh. Entstanden in der frühen Missionierungsphase des 11. Jh. vermittelt das Bauwerk einen unzerstörten und nahezu unverfälschten Eindruck von dem damaligen  Kunstschaffen im Westhimalaya. Gompa Likri  ist ein weiteres Kloster des Gelbmützenordens. Es liegt – etwas abseits – auf einer kleinen Anhöhe in einem Tal in der Nähe des Indus. Doch muss dieser Platz in Sichtweite der nahe vorbeiführenden alten West-Ost-Karawananstraße schon seit Urzeiten eine besondere Anziehungskraft ausgeübt haben. Das Kloster wurde etwa im 11. Jhd. gegründet und beherbergt unter anderem eine ungewöhnlich umfangreiche Sammlung von Rollbildern, die unter Anleitung der Mönche in Generationen von qualifizierten weltlichen Malerfamilien im Dorf Likir geschaffen wurden. Das Kloster bietet heute Platz für ca. 120 Mönche und eine Schule für ca. 30 Novizen. Gelehrt wir in Sanskrit, Hindi und Englisch. Auf dem Weg nach Uley Tokpo liegt Basgo, die alte Hauptstadt Ladakhs. Zu besichtigen ist dort die Burg Basgo, die auf einer steil abfallenden Felsspitze inmitten fruchtbarer Felder an der Engstelle aller Karawanenwege liegt und seit alter Zeit die tibetische Bezeichnung Rab-brtan lha-rtse trägt, (übersetzt: göttliche Spitze der Standhaftigkeit) ein Name, der sehr viel Selbstbewusstsein bezeugt und sich gewiss mit militärischen Erfolgen und Hoffnungen verbindet (hier wurden im 16. Jh.n.Chr. mongolische und tibetische Armeen in Schach gehalten). Weniger bedeutungsvoll ist der ältere Name darischen Ursprungs: Basgo (Bullenkopf), der sich von einem Findlingsblock ableitet, der die Form eines Stierkopfes gehabt haben soll und jetzt Teil einer breiten Mauer ist. Aus der Existenz eines darischen Namens kann sicher auf eine frühere indoarische Besiedlung geschlossen werden. Ankunft in Uley Topko – Übernachtung in Uley Topko (F/M/A)

15. Tag – Uley-Tokpo – Lamayuru – Kargil

Auf dem Weg nach Kargil steht heute das Kloster von Lamayuru, eines der ältesten und mit ca. 200 Mönchen mit das größte Kloster in Ladak, auf dem Programm. Die Mönche sind teilweise verheiratet und können in dem daneben liegenden Dorf leben. Das Kloster des Rotmützenordens liegt wie ein Wachtposten auf der Spitze eines Steilhangs an der West-Ost-Route, hoch über der Hangruschlucht kurz vor dem Namika-La-Pass (3.719 m). Wegen seiner Lage an der Straße nach Leh erleben die meisten Ladakhreisenden in Lamayuru ihre ersten Begegnung mit dem Lamaismus. Weiter geht es durch die Hochgebirgswüste nach Kargil am Suru Fluss. Die zweitgrößte Stadt Ladakhs, ist Verwaltungs- und Handelszentrum des Distrikts Purik. Die Bevölkerung bekennt sich überwiegend zum Islam. Kargil liegt an der alten Karawanenstraße, auf der Seide, Brokate, Teppiche, Tee und Elfenbein nach China, Tibet, Yarkand und Kaschmir transportiert wurden. Kargil ist berühmt für seinen Aprikosenanbau. Im Mai wird die ganze Gegend überschwemmt mit duftenden weißen Aprikosenblüten. Im August verleiht die reifende Frucht der Aprikosen der Umgebung eine orange Färbung. Zeit für einen Spaziergang am Ufer des Flusses – Übernachtung in Kargil (F/M/A)

16. Tag – Kargil - Sonamark - Srinagar

Von Kargil geht es erst einmal nach Sonamark (2.740 m), auch wegen seiner goldfarbenden Blumen auf den Wiesen im Frühling „Meadow of Gold“ genannt. Hier gibt es unter anderem den Thajiwas Gletscher zu besichtigen, wo ganzjährig Schnee liegt. Aus der kargen und trockenen Gegend Ladakhs geht es hinab in das grüne Hochtal von Kaschmir mit seiner üppigen Landschaft. „Es gibt keinen schöneren Platz in ganz Asien als das Tal von Kaschmir.“ So die selbstbewusste Aussage eines lokalen Reiseführers. Die Stadt Srinagar, am Dal See gelegen, ist eine Lagunenstadt, wo wie in Amsterdam oder Venedig, die besonderen geografischen Bedingungen eine Kultur entstehen ließen, die von einer Architektur geprägt ist, die man gemeinhin als amphibisch bezeichnet. Die Häuser in Srinagar sind überwiegend aus Holz gebaut, meist in einer Fachwerktechnik, ähnlich wie in Nepal. So sind z.B. auch die Moscheen aus Holz. Die englischen Kolonialherren führten die Kultur der Hausboote auf dem Dal-See ein. Ausländern war der Erwerb von Grundbesitz in Kaschmir verboten. Die Ausstattung, vor allem der älteren Boote, ist überaus prächtig. Auf den besseren Booten steht oft noch viktorianisches Mobiliar, und manchmal findet man in den Schränken auch noch englisches Porzellan – Übernachtung in Srinagar auf einem Hausboot auf dem Dal See (F/M/A)

17. Tag – Srinagar

Ein Tag am See. Schon die Moghule wählten Srinagar als ihren Sommersitz. Durchsetzt mit schwimmenden Gärten, mit Inseln aus Lotosblumen und begrenzt von sanft geschwungenen Hügeln gleicht er der fantastischen Landschaft einer alten Moghul-Malerei. Da sind die Mughal Gardens: Der älteste der Mughal Gardens in Kaschmir ist der Nasim Bagh, der von Kaiser Akbar im Jahre 1586 erbaut wurde. Der schönste der Mughal Gardens ist Shalimar Bagh, den Kaiser Jehangir im Jahre 1616 für seine Frau Nur Jahan anlegen ließ. Von Sankaracharva Hill aus hat man einen wunderschönen Blick auf den Dal See und die Stadt selbst. Gegen Nachmittag: Fahrt mit einem bunt bemalten Shikara Boot über den Dal See. Dies ist eine der entspannendsten Möglichkeiten durch Kashmir zu reisen – Übernachtung in Srinagar (F/M/A)

18. Tag – Ausflug nach Gulmarg

Der Ort Gulmarg (übersetzt: Blumenwiese) liegt in rund 2700 m Höhe, 52 km westlich von der Hauptstadt Srinagar entfernt. Dank der schönen Landschaft wurde es schon bald zu einem bevorzugten Sommer – und Winter – Kurort für Engländer und andere Besucher aus dem Ausland. Hier kann man auf dem höchsten Golfplatz der Welt 2.650 m Golf spielen. Im Winter befindet sich hier das einzige erschlossene Skigebiet im Himalaya – Rückfahrt nach Srinagar – Übernachtung in Srinagar (F/M/A)

19. Tag – Srinagar – Delhi

Am frühen Morgen: Flug nach Delhi – Transfer zum Hotel – Tag zur freien Verfügung – letzte Gelegenheit ein paar Einkäufe zu tätigen, oder sich einfach treiben lassen.

Late Check-Out – Transfer zum Flughafen (F)

20. Tag – Frankfurt

Ankunft

Preise und Leistungen

Tour: Indien: Reise nach Ladakh, Dauer: 20 Tage
Preis: ab 2.735,- pro Person.

Der genannte Preis gilt ab 2 Personen in der Nebensaison und kann innerhalb einer Kategorie je nach Hotelauswahl variieren

Enthaltene Leistungen

  • Übernachtung im DZ (in Sarchu und Tso Moriri befestigte Zelte) mit Frühstück wie angegeben
  • Zusätzliche Mahlzeiten: (M) Mittagessen, (LB) Lunchbox (A) Abendessen laut Programm
  • Inlandsflüge in der Economy Class auf der Strecke Sringar – Delhi
  • Sämtliche Transfers in klimatisierten Fahrzeugen Programm wie im Programm angegeben
  • Englisch sprechende Reiseführer vor Ort (deutsch sprechende Reiseführer auf Anfrage)
  • Fahrt mit dem Zug von Delhi nach Amritsar
  • Alle Eintrittsgelder

Nicht enthaltene Leistungen

  • Langstreckenflüge (Angebot auf Anfrage: Nennen Sie uns dafür bitte die vollständigen Namen der Reisenden, Ihren gewünschten Abflugort und die genauen Termine)
  • Visa
  • Ausgaben persönlicher Art wie Trinkgelder, Getränke, Telefon, Reinigung etc.

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Hotelkategorie

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